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Hier müssen wir mehrere Dinge unterscheiden. Laut Wikipedia glauben angeblich immer mehr Österreich an eine „Österreichische Nation“. Hier ist allerdings einerseits die Frage, wieweit diese Umfragen geschönt sind, denn wir Nationalen sehe das naturgegeben anderes, und andererseits ist die Frage, wer überhaupt weiß, was eine Nation ist.
Und was würden die Österreicher und Österreicherinnen zu einem Anschluss ähnlich des Anschlusses Österreichs an das dritte Reich am 12. März 1938 sagen? Einen „Anschluss“ würden wohl nur wenige Österreicher befürworten.
Aber ein Anschluss ist auch völlig absurd, an wen denn auch? Es gibt kein Deutschland mehr. Und das meine ich nicht im Sinne einer provokanten Agitation gegen das Konstrukt „BRD“, sondern als Fakt, den wir alle erst einmal verinnerlichen müssen. Erst dann kann Politik, Widerstand, Befreiung bzw. der politische Kampf begonnen werden.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde unser Volk zerstört, nicht durch Umvolkung, nicht durch Massenzuwanderung und Überfremdung, sondern durch die Zerstörung der Keimzelle des Volkes – unserer traditionellen Familie. Dadurch entstand aus dem sozial verbundenen Menschen in mitten einer Volksgemeinschaft ein egoistischer, liberaler „Einzelmensch“, der ideal als Wähler, Arbeiter und Konsument ausgebeutet und benutzt werden kann.
Erst dadurch war alles möglich, was danach gekommen ist und die Zustände erzeugt hat, an denen wir nun Unterzugehen drohen.
Nun können wir auf die Historie schauen, auf das erste, zweite und dritte Reich und je nach Präferenz uns eine Jahreszahl nehmen und sagen das ist unsere Nation, das sind die Grenzen unseres Volkes. Wohl würden hier und heute die meisten vor allem Österreich und die BRD, Teile von Polen, Frankreich, Italien und der Schweiz zu „unserer Nation“ zählen. Was historisch wohl nicht falsch ist, realpolitisch aber unwichtig. Denn solange es keine deutschen Staaten und Regionen gibt, ist jede historische Diskussion darüber reine Zeitverschwendung.
Auch hier müssen wir uns dem realpolitischen Hier & Heute stellen. Das heißt, wir müssen die real existierenden Staaten und Regionen nehmen und (vor allem die dort lebenden Menschen) müssen für ein „deutsches Österreich/Südtirol“, eine „deutsche BRD“, eine „deutsche Schweiz“ oder eine „deutsche Regionen in Italien/Frankreich/Polen“ kämpfen und dann schauen inwiefern man diese (autonomen?) Regionen und Staaten innerhalb der derzeitigen Gesetzen (in Österreich gilt z.B. immer noch das Anschlussverbot) zu einer Zusammenarbeit bewegen kann…
…und daraus entstehen die neuen Grenzen unserer Nation!
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten haben vergangenes Wochenende die nächsten fünf Banken ihre Pforten geschlossen. Somit erhöht sich die Anzahl der pleite gegangenen Banken im Jahr 2010 bereits auf neun.
Die fünf Banken verteilen sich quer durch die USA:
Charter Bank, Santa Fe, New Mexico;
Evergreen Bank, Seattle, Washington;
Bank of Leeton, Leeton, Missouri;
Premier American Bank, Miami, Florida.
Columbia River Bank, The Dalles, Oregon;
Die größte Pleite liefert die Charter Bank mit satten 1,2 Milliarden Dollar Bilanzsumme und rund 840 Millionen Dollar Sparguthaben. Dicht dahinter folgt die Columbia River Bank mit 1,1 Milliarden Dollar Bilanzsumme und rund einer Milliarde Dollar Sparguthaben. Das nächste Geldinstitut auf der Hitliste ist die Evergreen Bank mit rund 500 Millionen bzw. 440 Millionen Dollar. Die Premier American Bank und die Bank auf Leeton folgen auf den Plätzen vier und fünf.
Der Finanzkollaps naht! Bereiten Sie sich vor sonst gehören Sie garantiert zu den Verlierern!
Nur noch wenige Wochen, bis zum vierten Mal der Startschuss für die bundesweite „Aktionswoche 13.Februar“ fällt. Immer wieder erreichen uns Zuschriften mit Anfragen zur Unterstützerliste und gleichzeitig auch, in welcher Form man die Arbeit des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ denn überhaupt unterstützen kann. Da wir stets darum bemüht sind unserem eigenen Anspruch gerecht zu werden auf eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema 13.Februar hinzuwirken, werden auf der Unterstützerliste vorrangig diejenigen Aktionsgruppen, Verbände usw. veröffentlicht, welche sich auch tatsächlich an der „Aktionswoche 13.Februar“ beteiligen oder sonst in irgendeiner Art und Weise unsere Arbeit unterstützen. Sei es durch die Bereitstellung verschiedener Materialien oder auch durch Geld- und Sachspenden. Doch was kann jeder Einzelne, was kannst DU tun? Deine Pflicht beginnt bereits da, wo der Umerziehungsapparat der Demokraten beginnt zu wirken. Sei es am Arbeitsplatz, wo in den Pausen über den „braunen Spuk“ in Dresden und die angeblich genau daraus resultierenden Ausschreitungen debattiert wird. Sei es in der Schule, wo die Zerstörung deutscher Städte – wenn überhaupt – nur noch eine Notiz am Rande im Lehrplan ist und viele Heranwachsende und Jugendliche überhaupt nicht mehr wissen welches Schicksal sich am 13.Februar 1945 in Dresden abspielte. Misch Dich ein, kläre auf! Lade die verschiedenen Themenflugblätter herunter, vervielfältige und verteile sie in der Fußgängerzone, unter Freunden, Bekannten und in der Familie. Organisiere gemeinsam mit Freunden kreative Aktionen, haltet Mahnwachen ab, sprecht mit Zeitzeugen, veranstaltet interne Zusammenkünfte um Euch selbst mit der Geschichte Dresdens auseinander zu setzen. Denn auch nach innen muss die Erinnerung wach gehalten und der Sinn für die Ereignisse, damals wie heute, geschärft werden. Zu allen durchgeführten Aktionen im Rahmen der Aktionswoche, gehört auch untrennbar eine entsprechende Nachbereitung. Auch hier gilt es tatkräftige Unterstützung zu leisten, denn wir sind bemüht sämtliche Veranstaltungen zu dokumentieren. Deshalb sendet uns zeitnah Eure Beiträge und Aktionsberichte zu, damit wir diese möglichst aktuell auf unserer Netzseite dokumentieren können. Bringe Dich ein in unserem Einsatz für eine Rückkehr zu einer gesunden Gedenkkultur, wie sie in Dresden seit 1998 Tradition ist. Unterstütze auch Du aktiv unsere Forderung nach einem Denkmal für die Toten von Dresden – Ihnen zur Ehre – uns zur Mahnung. Drei Jahre „Aktionswoche 13.Februar“ haben unter Beweis gestellt, dass es eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt sich einzubringen und damit selbst zur Wacherhaltung der Ereignisse beizutragen, gegen das Vergessen! Eine weitere Möglichkeit der Mitarbeit bietet sich für diejenigen, welche schon vor der Großveranstaltung am Wochenende anreisen und in der Zeit vom 8. bis zum 14.Februar die Aktionswoche in Dresden direkt unterstützen wollen. Auf der gemeinsamen Netzseite der „Initiative“ und des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“, www.gedenkmarsch.de, findest Du weiteres Material wie DVDs, Aufkleber und auch das neue Unterstützer-Hemd. Bei Fragen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Material und sonstigen Anliegen kontaktiert uns unter: dresden@gedenkmarsch.de. Aktionsbündnis gegen das Vergessen
Am 23. Februar findet vor einem Innsbrucker Schwurgerichtstribunal ein politischer Schauprozeß gegen einen von mehreren volkstreuen Aktivisten aus Osttirol statt.
Dem 24 jährigen nationalen Aktivisten Manuel Schmisrauter wird vorgeworfen, sich im nationalsozialistischem Sinne “wiederbetätigt” zu haben, da Er es wagte, Gleichgesinnten völkisches Info – und Bildungsmaterial zur Verfügung zu stellen, dessen Inhalte aus legal erhältlichen Schriftwerken herauskopiert und im gesetzlichen Rahmen der verbrieften Gedanken – Meinungs – und Informationsfreiheit verbreitet wurden.
Doch da in Österreich die Uhren des politischen Verfolgungsapparats bekanntermaßen mit verächtlicher Härte ticken, wird dem Osttiroler bspw. sogar die Mitgliedschaft im legal existierenden Verein der HNG oder die ermöglichte Einsichtnahme von Zitaten amerikanischer Nationalisten, welche sich auf rechtlich absolut legitime Inhalte wie das Überleben und die Sicherung der Zukunft unseres Volkes stützen, zur Last gelegt!
Manuel Schmisrauter (24) Politisch Verfolgter des Besatzerdiktats § 3g
Manuel Schmisrauter “durfte” nach mehreren Verurteilungen durch das Besatzerdiktat des sogenannten Verbotsgesetzes bereits für eine Gesinnungshaftdauer von 29 Monaten die Zustände österreichischer Kerker miterleben und kennenlernen. Dem Herausreißen aus seinem Kameraden – und Familienkreis, der Trennung von seiner Lebensgefährtin sowie dem Verlust des sicheren Arbeitsplatzes und der physischen Freiheit folgte ein sich über 2 Jahre und 5 Monate erstreckender Alltag im Kreise von rund 500 Insassen aus 58 Nationen, samt und sonders Mörder, Diebe, Vergewaltiger, Drogenverkäufer und Junkies!
Bücher – und Briefzensur, verbale und körperliche Konfrontationen mit kriminellem Abschaum, berufliche Weiterbildungsverbote , Rationierung der Nahrung, das Teilen des Haftraumes mit von Entzugserscheinungen gezeichneten Drogensüchtigen und schwarzen Insassen, die Beschlagnahmung von Privatkleidung und persönlichen Gegenständen; all diese Repressionen waren permanenter Bestandteil von Manuels Zeit in politischer Gefangenschaft.
Nachdem der Osttiroler im Mai 2008 entlassen wurde, ohne daß man Ihm auch nur einen einzigen Tag im Sinne einer Haftamnestie zusprach, nahm Er unverzüglich seine Arbeit und den nationalen Aktivismus wieder auf.
Nun, nach nicht einmal 2 Jahren physischer Freiheit gedenkt dieses korrumpierte System mittels seines Willkür – und Terrordiktats § 3g des Verbotsgesetzes erneut, Schmisrauters Menschenrechte für ungültig zu erklären und Ihn für mehrere Jahre in die Gesinnungskerker zu werfen!
Aufgrund des staatlichen Drucks seitens des sogenannten Verfassungsschutzes musste Manuel seine zukunftsreiche und vielversprechende Ausbildung als Soldat beim österreichischen Bundesheer beenden und sieht sich in Anbetracht dieser Inquisitionsmaßnahmen nun auch noch mit Existenzproblemen im Berufsleben konfrontiert.
Das Geld, welches Er für einen beruflichen Weiterbildungslehrgang im Jänner hatte verwenden wollen, musste mittlerweile für die erheblichen Anwaltskosten aufgebraucht werden.
Doch war diese Anzahlung nur der berüchtigte Tropfen auf dem heißen Stein, denn die Anwaltskosten betragen 15000 Euro. Hinzu kommen noch die Werbematerialien der Aufklärungskampagne, deren Kosten sich auf weitere 2500 Euro belaufen. Diese Beträge sind gerade für jemanden, der durch diese illegale Hetze seinen Ausbildungsplatz, somit seine Arbeitsstelle verlor, enorm und gegenwärtig einfach nicht zu beschaffen.
Der Grund dieser enormen Summe resultiert aus der Tatsache, dass an den Gerichten in Tirol fast ausschließlich immer Schuldsprüche für angeklagte Nationalisten ausgesprochen wurden, da die Anwälte der Angeklagten sich meistens mit der Komplexität des Verbotsgesetzes falsch oder unzureichend befassten und in diesem Fall ein Top Anwalt engagiert werden musste, um die Aussichten auf einen Triumpf über dieses weltweit einzigartige Schandgesetz als so real wie möglich halten zu können.
Anbei stehen noch weitere Verhandlungen für nationale Idealisten in Osttirol bevor. Im Verlauf der gesinnungsterroristischen Verfolgungsmaßnahmen fanden bei Schmisrauters Mitstreiter im idyllischen Osttiroler Ort Matrei mehrere Hausdurchsuchungen zur sonntäglichen Zeit statt, um Krieg in die Familie zu bringen und Familienangehörige durch die staatliche Terrorpräsenz gegeneinander aufzuwiegeln, damit volkstreue Tiroler Burschen bald allein dastehend an den gesellschaftlichen Rand gedrängt werden können.
Harald Klaunzer ( 20 ) Auch Ihn erwartet ein Gerichtstribunal nach § 3g
Im Falle des 20 jährigen nationalen Aktivisten Harald Klaunzer, welcher unter der Woche auswärts seiner Arbeit nachgeht, wurde seine arbeitsbedingte Abwesenheit durch die Schergen des Systems auf hinterhältige und heimtückische Weise ausgenutzt, indem das Elternhaus seiner Freundin, welche zu keinem Zeitpunkt für die völkische Weltanschauung aktiv war, von Polizisten aufgesucht und ohne die Legitimation eines Hausdurchsuchungsbefehls zur Durchsicht der Privaträume gedrängt wurde. Wenngleich der Zutritt durch die Mutter der jungen Frau den Agenten verwehrt wurde, so ist es wohl bezeichnend für die feige und ehrenlose Vorgehensweise dieser Vasallen,rechtsunkundige Frauen in die allseits bekannte Kollektivschuld zu nehmen und mit angedrohten Konsequenzen einzuschüchtern.
In der Vergangenheit wurden durch die mediale Hetze und politische Verfolgung in Osttirol sogar schon zwei junge Burschen in den Tod getrieben!
Vorangegangen war der Verzweiflungstat eine Inhaftierung der beiden Jugendlichen, bei der diese die Zustände einer multikulturell geprägten Haftanstalt kennenlernten.
Man braucht wenig Vorstellungsvermögen, wie zwei geistig und seelisch gesunde Tiroler Burschen gefühlt haben müssen, als Sie mit Verbrechergesindel aus aller Herren Länder konfrontiert wurden….
Daniel Gander und Andreas Aichner: Von der österreichischen Inquisitionsjustiz in den Tod getrieben! Doch die politische Verfolgung in Osttirol geht weiter….
Die Aussicht, wegen einer Verurteilung nach dem § 3 g des österreichischen „NS – Verbotsgesetzes“ viele Jahre unter menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten zu werden, trieb die Beiden so sehr in die Enge, dass Sie den Freitod wählten.
Deshalb der eindringliche Appell an alle volkstreuen Kräfte, ob freie Aktivisten oder parteiorientierte Kameraden, ob nationale Organisationen oder Einzelkämpfer: Es kann jeden von Euch treffen!
Daher: Solidarisiert Euch mit den verfolgten Osttirolern.
Macht die politische Verketzerung in Osttirol öffentlich,
sprecht darüber, schreibt an alle Euch bekannten Foren,
Weltnetzseiten und Plattformen!
Vervielfältigt das im Anhang beigefügte Flugblatt und verteilt es innerhalb eures Kameradenkreises.
Spendet, um die erdrückenden Anwalts – Aufklärungs – und Gerichtskosten zu entlasten.
Zeigt, dass die Parole „Hoch die nationale Solidarität“ keine leere Phrase ist, sondern auch in dieser Endzeit noch durch den Geist der
Volksgemeinschaft beseelt wird!
Wir danken für jede Form der Unterstützung, egal ob materiell, moralisch oder finanziell!!!
Danke für jeden Groschen, für jede Form der Unterstützung! Danke im Namen der Wahrheit und der Freiheit!
Spenden bitte an:
Dr.Horst Ludwig
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Am 11. Oktober 2008 starb Jörg Haider, danach kam der große Schock und die Trauer über Kärnten.
Nach einem Jahr der Trauer kam nun, für politische Beobachter nicht überraschend, der Machtkampf um sein Erbe. Viele seiner ehemaligen Gegner wollten erben, doch das Erbe wurde am Wochenende endgültig zerschlagen.
Bei Strache ist schon seit Jahren klar: Er will nicht erben, sondern nur kopieren. Doch Jörg Haider schaffte, was ein Strache niemals schaffen wird: Politische Veränderung zu bringen, Verantwortung zu übernehmen und einen Landeshauptmann zu stellen. Doch mit „Politikern“ wie den Gebrüder Scheuch kommt man – unverhofft und ohne Wahlerfolg – doch zu einem Landehauptmann.
Sicherlich war es unseriös und auch demokratiepolitisch mehr als bedenklich, aber doch erfolgreich. Oder? Durch die Spaltung in BZÖ-Kärnten und FPK wird es keine Konzentration der Kräfte geben, wie von Strache & Scheuch immer wieder suggeriert wird. Ganz im Gegenteil: Das sog. „Dritte Lager“ verliert damit auf lange Sicht vollends die Chance auf zumindest einen Landehauptmann in Österreich.
Und das ist schlimmer als man erstmal denkt, schließlich gibt es vier Landeshauptleute der ÖVP – Günther Platter (Tirol), Herbert Sausgruber (Vorarlberg), Erwin Pröll (Niederösterreich) und Josef Pühringer (Oberösterreich) – und vier der SPÖ – Gabi Burgstaller (Salzburg), Franz Voves (Steiermark), Michael Häupl (Wien), Hans Niessl (Burgenland).
Das Zünglein an der Waage, z. B. bei Abstimmungen der Landeshauptleutekonferenz, war bisher das „Dritte Lager“, also früher Jörg Haider und heute Gerhard Dörfler. Durch die Spaltung liegt die Landeshauptmannpartei „FPK“ derzeit bei nur noch 22 %. Bei der letzten Wahl 2009 errang das BZÖ noch 44,9 Prozent der Stimmen. Das wird für die zur FPÖ gehörige FPK bei der kommenden Wahl unmöglich. Schließlich bekam die Strache-FPÖ noch im vergangenen Jahr eine 3%-Abfuhr von den Kärntnerinnen und Kärntnern.
Auch das BZÖ-Kärnten wird an vergangene Wahlergebnisse von knapp 45% nicht mehr anschließen können und muss wahrscheinlich bei der nächsten Wahl ums überleben kämpfen. Ein Landeshauptmann für das „Dritte Lager“ wird’s wohl nicht mehr geben. Auch wenn Strache nach der Kärnten-Pleite, die ohne den Millionensegen durch einen weiteren Parlamentsklub ausging, jetzt Bürgermeister von Wien werden möchte. Doch das ist genauso realistisch wie sein großes Ziel, einmal Innenminister zu werden.
Bei den Problemen, die auf uns Österreicher in Zukunft zukommen, ist es nicht gerade beruhigend zu wissen, daß die Altparteien unfähig sind, die Dinge richtig zu machen.
Man kann nur hoffen, daß die Menschen in Österreich schnellstmöglich aufwachen, den Versagerparteien den Rücken kehren und selbst aktiv werden.
Was von Gutmenschen gänzlich verschwiegen wird, beweist nun einmal mehr der Kriminalitätsbericht des Bundesministeriums für Inneres. Demnach wurden in Österreich von Jänner bis Dezember 2008 genau 129 613 Verbrechen begangen. Davon wurden 23 875 Fälle aufgeklärt und von jenen aufgeklärten Verbrechen wurden 13 414 von Ausländern verübt (10 461 Verbrechen wurden von Österreichern begangen). Von diesen 13 414 Delikten wurden wiederum 2 355 von Asylanten verübt.
Damit wird einmal mehr klar:
- Ein Großteil der Verbrechen in Österreich wird von Ausländern begangen!
- Ein Großteil der Asylanten ist kriminell!
- Die Kriminalitätsaufklärungsquote liegt bei 18 Prozent!
In unserem Land leben rund 7 Millionen deutsche Österreicher, ca. eine Million Ausländer und 30 000 Asylanten bzw. Asylwerber.
Dies bedeutet:
Im Jahre 2008 wurde in Österreich jeder 700te deutsche Österreicher, jeder75te Ausländer und jeder 13te Asylwerber als Verbrecher überführt!
Das sind die erschreckenden Fakten der multikulturellen Bereicherung!
Die Nationale Volkspartei sieht sich einmal mehr in ihrer Forderung bestätigt:
So schnell kann es gehen, wenn man konsequent sein Ziel verfolgt und sich nicht beirren lässt. Auch hier zeigt sich: Es geht um die richtige politische Einstellung und den unbedingten Willen diese umzusetzen! Unsere Freunde von der nationalistischen „Jobbik“ in Ungarn haben sich erst 2004 gegründet und jetzt wollen sie die Regierung übernehmen.
Am vergangenen Wochenende stellten sie ihr Wahlprogramm für die Parlamentswahlen im April vor. “Wir sind bereit, im Interesse des Landes die Regierung zu übernehmen”, sagte Parteiführer Gábor Vona letzen Samstag vor Pressevertretern. Da die Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit auf ihrer Seite sei, könne man auch mit begrenzten Mitteln einen Sieg erringen, ist sich Vona sicher. Schon bei den letzten Europawahlen zeigte „Jobbik“ was möglich ist: Als nationale Partei in Europa und kam er auf 15% der Stimmen.
“Jetzt ist die Zeit, die nationale und wirtschaftliche Politik der letzten zwanzig Jahre zu zerstören – vollständig und für immer”, sagte Vona. Er setzt auf einen radikalen Wandel im Land. Unterstützt wird die Jobbik von der parteinahen “Ungarische Garde”, die sich nach ihrem Verbot weiter nach Rumänien ausbreitet.
Geht es nach den etablierten Parteien sind sie mustergültige, voll integrierte Demokraten, doch eine vom Innenministerium in Auftrag gegebene Studie ergab nun, dass für fast dreiviertel der in Österreich lebenden Türken die Gebote des Islam wichtiger sind als die der Demokratie. Über 50 Prozent der Befragten wünschen sich zudem eine Einführung der Scharia.
Türken: 50% sind für die Einführung der Scharia!
Laut der Studie entwickeln besonders junge Türken einen starken Hang zur Subkultur. Sie fühlen sich ihrer Religion stärker verpflichtet als der Gesellschaft, in der sie leben. 45 Prozent bekennen ein mangelndes Einverständnis mit der österreichischen Gesellschaft und ihrer Lebensweise. Rund die Hälfte fühlt sich der Türkei mehr verpflichtet als Österreich, und so lehnen sie ebenfalls für ihre Töchter und Söhne einen nicht – türkischen Ehepartner ab.
Für die Nationale Volkspartei (NVP), die die Entwicklung der Gegenwart stets mit wachem Auge und fernab der Gehirnwäsche durch Medien und Politiker verfolgt, kommen derartige Studienergebnisse nicht überraschend. Wir sehen uns lediglich in unserer Forderung nach einer Ausländerrückführung einmal mehr bestätigt, denn entgegen sämtlichen etablierten Parteien Österreichs sprechen wir klipp und klar aus:
Integration ist eine Lüge!
Wie viele Beweise brauchen die Multi – Kulti – Fanatiker, allen voran die ewiggestrigen Grünen und die Kommunisten, noch, um sich endlich einzugestehen, dass ihr Ziel, nämlich die Vermischung der Völker, rigoros gescheitert ist? Das hirnrissige Dogma von der absoluten Gleichheit aller Menschen beginnt doch nun bereits offensichtlich unter den Schlägen der Wirklichkeit zu fallen.
Während die NVP stets den Schutz der lokalen Einheit und die globale Vielfalt anstrebt, maßt sich die vermeintlich “Soziale Heimatpartei” FPÖ an, unzählige Integrationsunwillige mittels eines gewaltigen finanziellen Aufwandes zwanghaft zu integrieren und somit die Vermischung der Völker, also den Multi – Kulti – Wahnsinn, weiter voranzutreiben. Während sich in den Städten Österreichs immer mehr ethnische Kolonien isolieren, erkennen etwa die Traumtänzer von den Grünen, allen voran die türkischstämmige Alev Korun, keine Problematik in der momentanen Ausländerpolitik. Die immensen finanziellen Belastungen dieses ganzen Integrationswahns hat selbstverständlich das Volk zu tragen.
Die NVP fordert angesichts des klaren Scheiterns der Massenintegration:
Die Debatte rund um ein drittes “Erstaufnahmezentrum” ist sofort einzustellen und stattdessen sind quer durch Österreich flächendeckend so genannte “Ausländerrückführungszentren” einzurichten. Dort sind erstmals, während parallel dazu selbstverständlich ein absoluter Zuwanderungsstopp gilt,
- kriminelle Ausländer
- abgelehnte Asylwerber
- Ausländer ohne Arbeitserlaubnis oder festen Arbeitsplatz
in Übereinstimmung mit der geltenden Rechtslage zu internieren. Die Rückführung der verbleibenden Ausländer hat danach schrittweise zu erfolgen. Bei entsprechender Mittellosigkeit sind bis auf die Zahlung der Verpflegung und die Rückreisekosten sämtliche finanziellen Unterstützungen einzustellen. Für die Dauer der Ausreise wird ein Zeitraum von fünf Monaten festgelegt. In dieser Zeit werden Lagerunterkunft und Verpflegung zur Verfügung gestellt. Die durch diese Maßnahme frei werdenden finanziellen Mittel sind umgehend in die Unterstützung österreichischer Familien zu investieren, um somit die drastischen Fehlentwicklungen in der Familienpolitik der vergangenen Jahrzehnte wenn möglichst weitgehend zu korrigieren.
Es wurde schon viel zu lange gezögert!
Lassen wir nicht zu, dass die Zeitbombe “Überfremdung” mit wachsender Detonationsgewalt in die Luft geht!
Wie geübt so manch grüner Politiker im Dramatisieren und Hochspielen eigentlicher Lappalien ist, kann man momentan anhand des Beispiels des grünen Vorzeigschwulen und Abgeordneten zum Tiroler Landtag, Gebhard “Gebi” Mair, beobachten. Nachdem Mair vom FPÖ-Nationalrat Werner Königshofer im Zuge einer hitzigen Diskussion als “Landtagsschwuchtel” bezeichnet worden war, erstickt Mair förmlich in Tränen des Selbstmitleids.
Ausgerechnet Gebhard Mair, der sich jahrelang durch seine Homosexualität definierte und beinahe keine Gelegenheit ausließ, seine abnorme Sexualität in alle Welt zu posaunen, beklagt sich nun darüber, dass der FP – Politiker die politischen Anliegen Mairs pausenlos in ständige Verbindung mit seiner Homosexualität bringe. In Wahrheit ist es aber der Schwule selbst, der keine Gelegenheit auslässt, sein körperliches Verlangen nach Männern offen zur Schau zu stellen. So verweist “Gebi” beispielsweise auf seiner politischen Weltnetzseite auf sein privates Profil einer Internet – Schwulenkontaktbörse, auf der der Grüne Details bezüglich seiner Intimbehaarung, seiner Aktivität bzw. Passivität beim Ficken (sic!), seiner Bereitschaft zu Sado Maso oder Fistsex – (eine Sexualpraktik bei der mehrere Finger bis hin zu einer Hand oder mehrerer Hände in den Anus eingeführt werden) – oder seinen sexuellen Lieblingsstellungen der Öffentlichkeit preisgibt.
Nach derartigen öffentlichen Bekenntnissen sich über die Bezeichnung “Landtagsschwuchtel” dann derart zu echauffieren, das stinkt schon ganz gewaltig nach purer Heuchelei und Wichtigtuerei. “Gayboy Gebi” ist besser damit beraten, seine gleichgeschlechtlichen Abartigkeiten nicht permanent öffentlich zu propagieren. Dann werden ihm Sager wie jener Königshofer zukünftig sicherlich erspart bleiben – oder will “Gebi” das etwa gar nicht?
Der grüne Vorzeigeschwule gab gestern eine “Pressekonferenz”:
Der Neo-FPÖler Scheuch soll einem russischen Industriellen gegen eine Spende für seine Partei (BZÖ/FPK/FPÖ!?) die Staatsbürgerschaft angeboten haben.
Hier zeigt sich wieder auf welcher Seite die rechtsliberalen Bonzen aus FPÖ&FPK wirklich stehen. Nicht „sozial“, nicht für den „kleinen Mann“ und sicher nicht für die Österreicher setzen sie sich ein, sondern für Großindustrielle aus dem Ausland.
Danke, aber nein danke. Solche Volksvertreter brauchen wir nicht!
Die österr. Presse informierte uns: Bald 1 Million Muslime in Österreich
Wann ist’s endlich genug? Wann kommt der Zuwanderungsstopp, wann die Ausländerrückführung? Wann geht die Politik das Problem an?
Nun kann es langsam auch die öffentliche Presse nicht mehr verheimlichen, die Islamisierung schreitet immer weiter fort und ohne Wende in der Ausländerpolitik wird sie nicht mehr zu stoppen sein. Den Parlamentsparteien ist die Problematik schon lange bekannt, trotzdem reden sie noch von „Integrationsproblemen“ und verpflichtenden „Deutschkursen“!
Wozu Deutschkurse, wenn die Moslems doch sowieso unser Land übernehmen? Wozu jemanden Integrieren der in Zukunft dieses Land bestimmen wird? Was soll das bringen!?
Die Politik und die Medien müssen sich entscheiden, entweder sie gehen die wirklichen Probleme an – also Überfremdung und Massenzuwanderung – und geben unseren Forderungen nach Zuwanderungsstopp und Rückführung nach oder sie beginnen der Bevölkerung die Wahrheit zu sagen!
Denn dann müssen wir wohl alle türkisch lernen, zum Islam konvertieren und hoffen von den neuen Herrn Österreichs bzw. Europas akzeptiert zu werden. Schließlich wissen wir von der Christianisierung Europas was mit denjenigen die ihren alten Glauben nicht ablegen wollen, passiert.
Die Reaktion unserer Politik und auch der christlichen Kirchen ist nicht nur unverständlich, sie lassen die Menschen in Europa einfach im Stich. Doch muss klar sein, wenn wir Heute nicht aufstehen, den Mund aufmachen und die Probleme selbst angehen, werden wir Morgen nichts mehr zu sagen haben!
Wenn eine Nationale Partei wie die NVP einen prompten Zuzugsstopp und in weiterer Folge gar ein Ausländerrückführungsprogramm fordert, wird man hierzulande gerne als Nazi, Rassist oder Ausländerhasser bezeichnet.
Vielleicht sollten wir als Vorbild in punkto Ausländerpolitik ab sofort den Judenstaat erkennen. Dann wäre zumindest die etablierte Politik Schach – matt gesetzt, denn seitens der hiesigen Versagerparteien wäre man selbstverständlich viel zu feige, die Politik Israels als rechtsextrem oder gar als neonazistisch zu bezeichnen.
Ist das nicht entzückend? Israelische Kinder schreiben Botschaften für palästinensiche Kinder auf Granaten, die kurz danach abgefeuert werden und Tod und Verderben bringen!
Gegenwärtig betreibt der Judenstaat im nahen Osten nämlich eine Ausländerpolitik, die hierzulande wohl als zumindest rechtsextrem eingestuft würde. Die Israelis planen nun der illegalen Einwanderung Herr zu werden, nicht aber etwa mittels nutzloser Gesetze, sondern mittels einem meterhohen Zaun, der nun an der Grenze zu Ägypten in die Höhe gezogen werden soll. Es geht darum “den demokratisch – jüdischen Charakter Israels zu wahren” erklärte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. “Man werde nicht zulassen, dass Israel von illegalen Einwanderern überschwemmt wird”, so der jüdische Politiker. Aus diesem Grund will man nun einen 120 Kilometer langen Zaun bauen, der vorerst einmal die halbe Grenzlänge zu Ägypten absperren soll.
Immerhin dürften so in Zukunft einige vermeintliche illegale Einwanderer vor dem sicheren Tod bewahrt werden, denn in jüngster Vergangenheit wurden wieder zahlreiche Afrikaner, die sich der israelischen Grenze näherten, von der israelischen Armee einfach über den Haufen geschossen.
Die Nationale Volkspartei versteht aber, sieht man jetzt mal von der Tatsache ab, dass das Land erst wenigen Jahren zuvor den Palästinensern geraubt wurde, die Anliegen und Sorgen der Israelis. Auch die Nationale Volkspartei sieht angesichts der zügellosen Masseneinwanderung und des Integrationswahns sämtlicher etablierter Parteien den deutschen Charakter Österreichs bedroht – leider wurde uns hierzulande vorerst ein Maulkorb verpasst! Betonung liegt auf “vorerst”!
Am Anfang jeder Veränderung steht die Möglichkeit sein Anliegen frei zu äußern. Oder anderes gesagt, ohne Meinungsfreiheit keine Veränderung. Das „Verbotsgesetz“ wurde uns nach dem zweiten Weltkrieg von den Siegermächten aufgezwungen und ist Weltweit wohl einzigartig. Vor allem aber, ist die Strafhöhe (10-20 Jahre) für ein reines Meinungsdelikt völlig unverhältnismäßig.
Aktuell sitzen drei mehr oder weniger prominente politische Gefangene hinter Gittern. Ing. Wolfgang Fröhlich (ehem. staatl. anerkannter Sachverständiger), Gerd Honsik (Schriftsteller) und Mario Aulabauer (ehem. Bundesjugendführer der Nationalen Volkspartei) wurden das Verbotsgesetz schon zum Verhängnis (Gesamt schon hunderte alleine in den letzten Jahren). In Ost-Tirol nahmen sich zwei Jugendliche noch vor Prozessbeginn aus Angst vor der übertrieben harten Strafe das Leben.
Um nicht weitere Tote oder Inhaftierte wegen reiner Meinungsdelikte zu riskieren fordern wir genauso wie die bekannten österreichischen Journalisten Michael Fleischhacker und Christian Ortner oder auch der Rechtsanwalt Dr. Herbert Schaller eine Änderung des Verbotsgesetzes um Meinungsfreiheit auch in Österreich zu ermöglichen.
Deshalb bitten wir um Mithilfe. Die Menschen in Österreich müssen Aufgeklärt und Sensibilisiert werden, denn nur das Wissen um ein Unrecht kann deren Beseitigung herbeiführen. Also bestellt noch heute Infomaterial und verteilt es in eurem Bekanntenkreis oder eurer Gegend. Helft mit die Initiative stop3g.at am Leben zu halten und weiter auszubauen!
Im vergangenen Jahr 2009 wurden in Österreich rund 6,8 Milliarden Euro Neuschulden angehäuft. Verantwortlich dafür sind laut Bundesfinanzministeriums höhere Ausgaben durch Konjunkturprogramme und niedrigere Steuereinnahmen durch die angeschlagene Wirtschaft.
Mit rund 96 Milliarden Euro ist der größte Teil der Schulden langfristig, also mit einer Laufzeit von mindestens fünf Jahren. Rund 57, 5 Milliarden Euro müssen zwischen 2011 und 2016 getilgt sein. 15 Milliarden Euro müssen binnen eines Jahres zurückgezahlt werden.
Somit hat sich der rot – weiß – rote Schuldenstand im letzten Jahrzehnt verdoppelt!
Österreicher wacht auf! Das sind die Konsequenzen eines ungebremsten Turbokapitalismus, die uns langsam aber sicher erdrücken. Selbst die Tilgung der Zinsen wird uns schon in naher Zukunft vor eine unlösbare Aufgabe stellen. Ganz zu schweigen von dem eigentlichen Schuldenberg der parallel zu den angehäuften Zinsen unaufhaltsam steigen wird!
Der Zusammenbruch ist unaufhaltsam! Dieses System hat keinen Fehler, es ist einer!
Nein, lieber Leser, das hat nichts mit Wahnvorstellungen, so genannten Weltverschwörungstheorien oder Panikmache zu tun, sondern diese Prophezeiung ist lediglich eine mathematische Notwendigkeit!
Oberstes Bestreben des Kapitalismus ist die Maximierung des Kapitals bei möglichst geringstem Aufwand. Dies ist eine tödliche Spirale, die letztendlich nur in einer Katastrophe enden kann.
Es gibt keinen Zweifel daran: Der Kapitalismus muss zusammenbrechen, und dies wird schneller gehen, als manchen Leuten lieb sein dürfte.
Am Freitag Nachmittag versammelte sich die NVP Ortsgruppe Enns, um eine Neujahrsfeier zu veranstalten. “Handeln statt am Stammtisch großartige Reden schwingen”, darauf wird in der Nationalen Volkspartei bekanntlich viel wert gelegt und so wollte auch die NVP Enns dieses Treffen nicht ohne politische Tat vorübergehen lassen.
Wir berichteten bereits ausführlich darüber, dass der NVP im August 2009 der Wahlantritt in der ältesten Stadt Österreichs seitens der Gemeindewahlbehörde willkürlich untersagt wurde. Stephan Ruprechtsberger, Bundesschriftführer der NVP, kündigte damals, unmittelbar nach dem Entschluss an:
Sollten sich die Scheindemokraten der Gemeindewahlbehörde gedacht haben, dass sie mit ihrer Skandalentscheidung das politische Aus der NVP Ortsgruppe Enns herbeigeführt haben, so sollten sich diese Herren noch nie so geirrt haben! Eines Tages werden auch die Totengräber der Demokratie im Ennser Gemeinderat folgendes registrieren müssen:
Dass die Idealisten der Nationalen Volkspartei unter Druck gesetzt nur noch härter und entschlossener werden!
Uns so versammelten sich am Freitag Nachmittag einige Mitglieder der Ortsgruppe vor dem Gemeindeamt am Hauptplatz der schönen Stadt Enns und machten mittels eines Transparents auf das fehlende Demokratieverständnis der Scheindemokraten, allen voran Bürgermeister Franz Stefan Karlinger und sein Politlehrling Klaus Haidinger, aufmerksam. Diese Aktion war aber lediglich der zarte Beginn einer breit angelegten Propaganda- und Aktionsoffensive.
Unmittelbar danach begab man sich zur Neujahrsfeier, die bei einem alteingesessenen Ennser Wirt gefeiert wurde. Als Gast konnte Robert Faller, der Bundesgeneralsekretär der NVP, begrüßt werden. In einer Rede bedankte sich der Generalsekretär bei der Ortsgruppe für die unerschütterliche Treue zur Nationalen Volkspartei trotz des untersagten Wahlantritts und für den vorbildlichen Einsatz, der nicht zuletzt im Zuge des Landtagswahlkampfes von vielen Mitgliedern der Ennser Gruppe geleistet wurde. Die Feierlichkeiten dauerten noch bis in die frühen Morgenstunden an.
Im Zusammenhang mit der Minarettverbots-Initiative in der Schweiz und der darauf folgenden Diskussionen in ganz Europa, äußerte sich die österreichische Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek bezüglich eines Verbots der Burka bzw. aller muslimischer Ganzkörperverschleierung.
Diese Idee ist in mehrerlei Hinsicht zwar sinnvoll, jedoch ist zu befürchten, dass es sich nur um einen billigen Wahlkampfgag handelt. Selbst wenn ein Verbot muslimischer Ganzkörperverschleierung, ein Minarettverbot oder ähnliches kommt, könnte es nur ein erster Schritt im Kampf gegen Überfremdung, Massenzuwanderung und Islamisierung in Österreich und ganz Europa sein.
Doch selbst diesen ersten Schritt werden die Österreicher von der etablierten Politik nicht erwarten können. Allen voran nicht von den „Grünen“, wie Reinhard Pickl-Herk (Pressebüro), seines Zeichens Ex-Pressesprecher von Alexander Van der Belle bei Twitter unmissverständlich und in einer typischen Grünenlogik klarstellt.
In einem dubiosen „modernen Kürzeldeutsch“ meint er unter anderem:
„Heinisch-Hosek fordert Burkaverbot in Ö. Ähh, hat schon jmd in Ö eine gesichtet? Wie wär’s stattdessen m eignem Aufenthaltsrecht f Frauen?“
Statt Burkaverbot, Aufenthaltsrecht. Da hat einer so gar keinen Durchblick!?
oder ein anderer auf demselben Tweeter-Konto:
Wenn Burkaverbieter alle Gesichtsschleier meinen, ist d wohl d Aus f d Braut- u Trauerschleier der Ösis. Und Sturmhaube?
Ein Brautschleier mit der muslimischen Ganzkörperverschleierung zu vergleichen ist nicht nur heuchlerisch, sondern im Grunde eine Beleidigung für alle Frauen, die in diesem Gefängnis aus Stoff leben müssen.
Die Ausländer-Partei „Grüne“ hat sich bisher immer für Frauenrechte stark gemacht. Nun mit den wenigen Burkaträgerinnen, die gezwungen werden mit einer Ganzkörperverschleierung herumzulaufen, sind eben keine Stimmen zu machen.
Wir stehen auch hier klar auf der Seite von Meinungsfreiheit und Frauenrecht und fordern als ersten kleinen Schritt ein sofortiges Verbot von Minaretten, muslimischer Ganzkörperverschleierung, weiteren Massenzuzug, Zwangsintegration und Überfremdung.
Im Kampf um unsere Kultur, unsere Menschen, unser Land und unser Volk.
Wir berichteten bereits ausführlich darüber, dass gegen jene fünf Personen, die ursprünglich auf der NVP – Kandidatenliste zur Landtagswahl OÖ 09 angeführt wurden, ein Ermittlungsverfahren bezüglich § 3g des Verbotsgesetzes im Laufen ist. Alleine die Tatsache, dass der Volkswille bei der Landtagswahl OÖ 09 und der Gemeinderatswahl in Enns 09 von den Wahlbehörden einfach ignoriert wurde ist schlicht skandalös. Dass aber seither die Kandidaten der NVP seitens des Staatsapparates tyrannisiert, überwacht und bespitzelt werden, ist politische Verfolgung par excellence!
Am Montag, den 28. Dezember 2009, gastierte das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Enns, um mit Stephan Ruprechtsberger, Claus Ritzlmayr und Christian Höllmüller drei weitere Parteimitglieder der Nationalen Volkspartei zu “verhören”. Anhand des Verhörprotokolls Ruprechtsbergers wollen wir nun aufzeigen, wie man sich bei derartigen Verhören grundsätzlich zu verhalten hat.
Die Veröffentlichung der Protokolle der Kameraden Höllmüller und Ritzlmayr sparen wir uns, da jene fast identisch bzw. ähnlich nichts aussagend sind.
Zum Vergrößern anklicken!
Man kann sich angesichts der seitens des Verfassungsschutzes gestellten Fragen übrigens ausgezeichnet ein Bild davon machen, wie es um die Dichte und Stichhaltigkeit der gegen uns erhobenen Vorwürfe bestellt ist.
Zur Erinnerung: Jenen fünf Parteimitgliedern der NVP OÖ droht eine Freiheitsstrafe von 10 bis 20 Jahren!!!
- jeder weitere Kommentar überflüssig -
Was die Aussagen des freiheitlichen Bundesobmanns Heinz Christian Strache wert sind, dürfte uns allen spätestens seit der “Vereinigung der Rechtsliberalen” in Kärnten bekannt sein. Strache hat im Falle der Kärntner Vereinigung sämtliche seiner Ansagen und Grundsätze auf die Minute über Bord geworfen.
Für all jene, die diese Heuchelei und Falschspielerei noch einmal nachlesen wollen und ertragen können:
Aufgrund eines aktuellen ORF Interviews muss festgestellt werden, dass der blaue Parteiobmann nun Gefahr läuft vom Kärntner Fettnäpfchen in ein Nächstes zu treten. In der Befragung schließt Strache nämlich eine Wiedervereinigung mit dem Wiener BZÖ kategorisch aus. “Das Kooperationsabkommen sei ausschließlich auf Kärnten begrenzt” und “man wolle auch mit Menschen wie Westenthaler und Stadler nichts zu tun haben”, so H.C. Strache.
Wie war das unmittelbar vor der Kärntner “Wiedervereinigungsspaltung”?
Begnügen wir uns mit drei Beispielen:
“Menschen, die sich so charakterlos verhalten, Mandatsraub begangen und uns ihre Schulden hinterlassen haben, sollen bleiben, wo der Pfeffer wächst… Mit solchen Menschen wollen wir ein für alle Male nichts zu tun haben!” Strache, August 2006
“Einen Pakt mit dem Teufel wird es nicht geben!” Strache, August 2007
“Sie haben Mandate geraubt und versucht, der FPÖ zu schaden und sie zu zerstören. Inhaltlich gibt es keinen Konsens mit dem BZÖ!” Strache, Oktober 2005
February 6th, 2010 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Autoren gesucht!
Wir wollen neuen Autoren die Chance geben ihre Artikel in einem der größten, unabhängigen Nachrichtenportale (ca. 1,2 Mill. Besucher/Monat) zu veröffentlichen. Die Artikel können selbst veröffentlicht werden und sollten ein gewisses Mindestmaß an Qualität bieten. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei uns melden: altermedia@live.at
January 24th, 2010 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Nur noch wenige Wochen, bis zum vierten Mal der Startschuss für die bundesweite „Aktionswoche 13.Februar“ fällt. Immer wieder erreichen uns Zuschriften mit Anfragen zur Unterstützerliste und gleichzeitig auch, in welcher Form man die Arbeit des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ denn überhaupt unterstützen kann. Da wir stets darum bemüht sind unserem eigenen Anspruch gerecht zu werden [...]
October 22nd, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Am Samstag, den 17. Oktober, hielt die NVP Niederösterreich eine Mahnwache ab. Folgende Rede wurde von Christian Hayer am Heldendenkmal gehalten:
Leopold von Ranke prägte den Spruch:
Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg seine Soldaten behandelt.
Wir erkennen daran auch den Charakter der österr. Regierung.
Diese erläßt ein Gesetz zur Rehabilitation von [...]
January 26th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Die Republik Österreich ist mit mächtigen Medienkonzernen beglückt, die der Wirtschaft und der Politik treu dienen.
Ein weiteres Indiz dafür ist ein Artikel der Oberösterreichischen Nachrichten, erschienen am Donnerstag, den 22. Jänner 2009.
Nahezu eine ganze A3 – Seite (natürlich mit passenden Springerstiefeln – Foto) füllt der Artikel, der von der Ersten – Mai – Demonstration [...]
October 31st, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Alfred Gusenbauer
Folgender Artikel aus der Feder des Deutschland-Korrespondenten Eldad Beck erschien am 28. Oktober in der israelischen Zeitung Yedioth Aharonot, in ihm zieht Beck voll erkennbar ohnmächtigem Zorn über die Österreicher her, weil diese vor einigen Tagen einem wirklich volkstümlichen Staatsmann in einer Geschlossenheit das letzte Geleit gegeben haben, dass man in gewissen Landstrichen am [...]
May 13th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Am Samstag, dem 10. Mai 2008, war es soweit: Die NVP schloss ihre Gründung mit einer Feier auf einer Almhütte in Kleinreifling ( Marktgemeinde Weyer, OÖ) im wunderschönen Ennstal ab.
Im Vorfeld der Veranstaltung versuchte der amtierende Bürgermeister Kleinreiflings, Gerhard Raimund Klaffner (SPÖ), die Veranstaltung zu vereiteln. Er besuchte zweimal höchstpersönlich die Besitzer der Almhütte und [...]