13.5.2008

Gründungfest der Nationalen Volkspartei

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Am Samstag, dem 10. Mai 2008, war es soweit: Die NVP schloss ihre Gründung mit einer Feier auf einer Almhütte in Kleinreifling ( Marktgemeinde Weyer, OÖ) im wunderschönen Ennstal ab.
Im Vorfeld der Veranstaltung versuchte der amtierende Bürgermeister Kleinreiflings, Gerhard Raimund Klaffner (SPÖ), die Veranstaltung zu vereiteln. Er besuchte zweimal höchstpersönlich die Besitzer der Almhütte und versuchte diese durch diverse Drohungen, etwa durch die Abhaltung einer Gegendemo mit mindestens 300 Teilnehmern, einzuschüchtern - ein trauriger Beleg für das Demokratieverständnis eines “Sozialdemokraten”. Die Besitzer blieben jedoch standhaft. In Gesprächen mit Einwohnern von Kleinreifling, u.a. mit dem Wirt der kleinen Gemeinde, erfuhren wir, dass ausser dem Herrn Bürgermeister keiner ein Problem mit uns zu haben schien. Ganz im Gegenteil: wir wurden überall sehr freundlich empfangen.
Leider nicht so standhaft erwies sich der örtliche Fleischhauer. Dieser ließ sich von den Drohungen des Bürgermeisters beeindrucken und stornierte das bereits bestellte Spanferkel. Doch ein Ersatz wurde rasch gefunden, er erwies sich glücklicherweise letztendlich auch als der kostengünstigere.
Ein Titelseitenbericht in der Steyrer Rundschau trug außerdem dazu bei, um für Unruhe in der kleinen Gemeinde zu sorgen. Aufgrund dieser Ereignisse führten Mitglieder der oberösterreichischen und niederösterreichischen NVP am Vortag der Veranstaltung eine Postwurfsendung in Kleinreifling durch, in der jeder Einwohner zu der Gründungsfeier herzlich eingeladen wurde, um sich selbst von der Partei und deren Ziele informieren zu können.
Und so kam es dank der Hetzkampagne des Bürgermeisters schließlich dazu, dass viel mehr Interessenten zu der Feier erschienen, als jemals erwartet wurden. Bis in die Abendstunden trafen Menschen auf der Hütte ein. Zahlreiche Interessenten füllten ihren Mitgliedsantrag noch an Ort und Stelle aus.
Die Feier verlief wie geplant. Die Angehörigen des Bundesvorstands hielten Reden, und die Junge Nationale Volkspartei (JNVP) und die Nationale Akademie (NA) wurden vorgestellt. “Somit ist die Gründung auf Bundesebene abgeschlossen, und wir können uns nun auf den Aufbau der Landesorganisationen der NVP konzentrieren“ so Bundesobmann R. Faller. “Wir sind glücklich bei solch einem traumhaften Wetter hier im schönen Ennstal feiern zu dürfen. Es ist wichtig für Österreich, dass die Nationale Volkspartei sich nun flächendeckend strukturiert, um den Menschen als Partner beizustehen. Hier in Kleinreifling haben wir ein starkes Zeichen für den Fortschritt unserer Bewegung gelegt, wir kommen jederzeit gerne wieder”, so Faller abschließend.
Zwei Gastredner kamen noch zu Wort. Bei den Reden ging es hauptsächlich um die permanente hohe Zuwanderung in unser Land und wie wichtig es ist, dass es nun die NVP gibt. Darauf folgten angeregte, stellenweise auch heitere Diskussionen. Bis zum Abend wurden die Leute mit Spanferkel und Gulasch verköstigt. So feierte man bis in die Morgenstunden die Parteigründung.
Alles in allem war es eine sehr gelungene NVP- Veranstaltung.

APA Pressemeldung: www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080512_OTS0094&ch=politik

Nationale Volkspartei: www.nvp.at

11.5.2008

Flugblattaktion in Wels

Posted in: — @ 17:04 UTC
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Am 14. Mai beginnt der Prozess gegen vier Oberösterreich auf Grundlage des umstrittenen Verbotsgesetzes (siehe www.stop3g.at ). Im Rahmen einer Aufklärungskampagne wurden nun in der oberösterreichischen Stadt Wels, in der dieser politische Schauprozess ablaufen soll eine Postwurfsendung durchgeführt.

Hier geht’s zum Flugblatt: www.nvp.at/wels_flugi.pdf

Wir rufen alle Österreicher und Österreicherinnen auf: Unterstütz die jungen Männer in ihrem Rechtskampf, zeigt Solidarität und Zivilcourage gegenüber den politisch Verfolgten. Druckt das Flugblatt aus und gebt es weiter oder spendet. Informationen bekommt ihr auf der Infoseite www.patrioten-prozess.net oder praktisch jeder Nationalen Organisation Österreichs, ob nun dem Welser Widerstand, den „Bunten“, AFP/BfJ, NVP, Stop3g usw. oder direkt bei Altermedia.

Niemandem kann das Schicksal dieser jungen Männer egal sein, schließlich geht es hier nicht um eine Jugendstrafe, sondern um 10 Jahre oder sogar mehr. Und das nicht weil sie gemordet, vergewaltigt und Kinder missbraucht hätten – NEIN, weil sie ihrer Meinung kund getan haben, dass es so nicht weiter gehen kann und sich einiges in diesem Land und ganz Europa ändern muss. Zum Wohl unseres Landes, uns selbst und vor allem unserer Kinder.

Jetzt Spenden:
Postscheckkonto Ingrid Kraßnig
75.505.994
BIC: OPSKATWW
IBAN: AT666000000075505994

geschrieben von: Robert Faller

4.5.2008

Was gibt es da zu feiern???

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Im Jahr 1948, in jenem Monat als auch das grausame Massaker von “Deir Yassin” und der Angriff mit schwerer Artillerie auf palästinensische Zivilisten auf dem Marktplatz von Haifa stattfand, wurde der Plan “DALET” in Kraft gesetzt. Er autorisierte die Zerstörung  palästinensischer Dörfer und die Vertreibung der einheimischen Bevölkerung! 

Was gibt es da zu feiern?

Im Juli 1948 wurden 700 000 Paläestinenser in der Sommerhitze ohne Wasser und Essen aus ihren Häusern in Lydda und Ramleh vertrieben. Hunderte starben. Dieses Ereigniss wurde als “Todesmarsch” bekannt.

Was gibt es da zu feiern?

Fast 800 000 Palästinenser wurden zu Flüchtlingen! Rund 400 Dörfer verschwanden für immer von der Landkarte. Tausende von Palästinensern (israelische Bürger) wurden im Jahr 1956 aus Galilea ausgewiesen. Als die Israelis die West Bank und Gaza besetzten, kamen noch viele Tausend dazu! Nach internationalen Recht und von der UN-Resolution 194 unterstützt, haben Kriegsflüchtlinge ein Recht auf Rückkehr oder Entschädigung. Gerade das sollten die Israelis doch wissen? Israel hat dieses Recht niemals aktzeptiert.

Was gibt es da zu feiern?

Wie kann man den Jahrestag eines Staates feiern, der auf Terrorismus, auf Massaker und der Enteignung des Landes eines anderen Volkes gegründet ist? Man kann den Geburtstag eines Staates nicht feiern, der auch jetzt noch “ethnische Säuberungen” betreibt, der die “Nürnberger Rassegesetze” sozusagen in der Verfassung verankert hat, der gegen internationales Recht verstößt, der die Zivilbevölkerung im Gazzastreifen kollektiv bestraft und der den Palästinensern auch weiterhin ihre Menschenrechte und das Recht auf einen Staat verweigert?

Was gibt es da zu feiern?

Solange dieser von Israel ausgehende Staatsterrorismus von den westlichen Industrienationen bewusst gestützt und gefördert wird, gibt es keinen Frieden! Selbst die UNO ist machtlos, ja sogar teilweise lächerlich ist ihr Vorgehen. Keine der über 800 Resolutionen wurden durch Israel jemals befolgt sondern höchstens belächelt. Die Menschenrechte sollten auch von denen anerkannt werden, die meinen “unantastbar” zu sein. Wie bereits ein alter Dichter sagte; “Wer einem Volk die Heimat raubt, der ist von Gott verflucht. Der findet keinen Frieden mehr so sehr er ihn auch sucht? Kein Segen ruht auf seinem Werk, kein Bühen und Gedeihn. Denn Heimatraub ist mehr als Mord, den Gott kann nicht verzeihen.”

Feiern kann man dann, wenn Araber und Juden GLEICHBERECHTIGT in einem friedlichen Nahen Osten zusammenleben.

 

C.B.

 

Quelle: Die Quelle zu diesem Artikel ist ein offener Brief liberaler Juden an den Staat Israel! 

18.4.2008

Wenn Unrecht zu Recht wird!!!

Posted in: — @ 19:05 UTC
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Wer Unrecht duldet, ohne sich dagegen zu wehren, macht sich mitschuldig! Worte des indischen Politikers und Humanisten, Mahatma Ghandi, die in einer Zeit der verlogenen “Propaganda” durch Presse,Funk und vermehrt in letzter Zeit dem Fernsehen (ORF) immer mehr an Bedeutung gewinnen.
Was kann man eigentlich diesen Leuten noch glauben?

Eine Handvoll Menschen kontrolliert die Medien, und sie bestimmen was “WAHR” zu sein hat und was nicht, was passiert ist, und was nicht!
Aber ist das UNABHÄNGIGE Berichterstattung?
Heute gibt (oder hat es nur) eine Meinung zu geben, wer hinterfragt ,zweifelt oder dagegen redet, wird ins rechte Eck gestellt und verleugnet bzw. wirtschaftlich und gesellschaftlich vernichtet.

10 000 Menschen protestieren gegen ein Unrecht und die sogenannten Unabhängigen Medien inklusive dem ORF, schweigen oder erzählen uns Lügen. Das diese Regierung hier natürlich mitspielt, ist ganz klar denn das was man uns verkaufen will, ist Verrat am österreichischen Staat und seiner Verfassung.

Das wurde von 13 unabhängigen Experten festgestellt. Menschen wie Adrian Hollaender und Dr. Schachtschneider haben unsere Unterstützung verdient, denn diese Menschen, und das daran hängende Netzwerk von www.rettet-oesterreich.at, haben mehr Charakter und Mut als unser ganzes Parlament.

Das unsere Regierung den Willen des Volkes nicht aktzeptiert ist ein eigenes Kapitel, aber das man nun nicht einmal die Rechte einzelner Bürger achtet, ist mehr als bedenklich?
Rechtsbeugung und Verdrehung dürfte in der EU zum Standardprogramm gehören?

Aufgrund der in letzter Zeit immer häufiger werdenden Meinungsdelikte, die eine Bestrafung nach sich ziehen als ob man gemordet hätte, ist es an der Zeit einen Aufruf französischer Historiker zu veröffentlichen, der von hunderten Universitätsbediensteten unterschrieben wurde.

“Bestürtzt über die immer häufigeren politischen Eingriffe bei der Beurteilung geschichtlicher Ereignisse und betroffen über die Gerichtsverfahren gegen Historiker, Forscher und Verfasser, wollen wir an folgende Grundsätze erinnern;

Die Geschichtswissenschaft ist keine Religion. Der Historiker aktzeptiert kein Dogma, er respektiert keine Verbote, er kennt keine Tabus!

Die Geschichtswissenschaft kann nicht Objekt der Justiz sein. In einem freien Staat steht es weder dem Parlament noch der Justiz zu, die historische Wahrheit festzulegen!

Wir verlangen die Abschaffung dieser gesetzlichen Bestimmungen, die eines demokratischen Regimes unwürdig sind!”

Geschichte KANN und DARF nicht in Pragraphen und Gesetze gezwängt werden, das widerspricht jedweder Logik.
“Niemand schafft größeres Unrecht als der, der es in Form des Rechts begeht.”
Platon (427-347v.d.Zw.) griechischer Philosoph

C.B.

11.4.2008

Gerd Honsik spricht hier in Kürze!!!

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An alle Anständigen Menschen dieses Landes, in Kürze wird Gerd Honsik unter diesen Link www.gerd-honsik.net/ sich zu Wort melden.

Gerechtigkeit für Gerd Honsik - Meinung kann niemals ein Verbrechen sein!!!

C.B.

31.3.2008

Die Lügen der Massenmedien werden immer ärger - Zensur wie in der DDR

Posted in: — @ 18:30 UTC
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Die Herrschaft der Massenmedien gefährdet zunehmends unsere Freiheit, insbesondere die der Meinungsbildung.
Was immer der Staatsfunk ORF berichtet, wird als wahr von den Bürgern und Bürgerinnen hingenommen, niemand macht sich die Mühe Sachen zu hinterfragen , oder anzuzweifeln.

Auch die meisten Zeitungen in diesem Land schreiben nur das was man ihnen vorschreibt. Man muß sich fragen ob wir schon in einer Diktatur leben? Ganz schlimm ist es zur Zeit mit dem ORF wegen der Massendemos gegen den Lügenvertrag der EU. Friedliche Demonstrantionen aller politischen Gruppierungen werden als “Aufmärsche Ewiggestriger ” abgehandelt.

So kann und darf es nicht weitergehen. Der ORF und alle Zeitungen sind den Bürgern dieses Landes verpfichtet und nicht dazu da, im Auftrag der EU-Bonzen Lügen und Hetze gegen friedliche Menschen zu verbreiten.

Die Initiative www.rettet-oesterreich.at ist eine Überparteiliche Plattform, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, dass legitime Recht einer Volksabstimmung einzufordern.

Denn der Reformvertrag würde alle nationalen Rechte ausser Kraft setzen!!!

Politiker aller Parteien (ausser der FPÖ) können sich zumindest an die Fahnen heften, dass sie die TOTENGRÄBER Österreichs sind. Gleichzeitig damit wird die DEMOKRATIE in unserem Land zu Grabe getragen!

Volks(zer)vertreter, wie Gusenbauer, Plassnik, Molterer und Schüssel sind Handlanger derer die den Untergang Österreichs als freien, neutralen Nationalstaat wollen!!!

Machen wir es ihnen so schwer wie möglich. Eine Volksabstimmung ist möglich - Unterstützen auch Sie www.rettet-oesterreich.at

“Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, dass der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt.”

C.Ballmüller

9.3.2008

NVP-Mitteilung: Die Toleranzlüge als Keule gegen unser Exitenzrecht!

Posted in: — @ 19:43 UTC
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Die immer schlimmer werdenden Zustände in manchen Teilen unseres Landes, das nicht Einsehen wollen der Etablierten Parteien das Multikulti ein unhaltbarer Zustand für unsere Zukunft ist, hat uns veranlasst ein Zitat des Strafrechtlers Dr.Uhlitz aus dem Jahre 1992 hier zu veröffentlichen.

“Es kann nicht angehen, dass wegen Vorbereitung eines hochveräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtsgrundlage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.”

Wir von der NVP denken, dass dieses Zitat auch die Zustände in unserem Land treffend beschreibt, wenn es darum geht, unser Volk und Land zu beschützen!!!
ÄNDERT WAS - UNTERSTÜTZT DIE NVP
JA ZU ÖSTERREICH - RAUS AUS DER EU!!!

C.B.

26.2.2008

Meinungsfreiheit von nun an in Spanien!

Posted in: — @ 19:38 UTC
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Am 8.November 2007 hat das Madrider Verfassungsgericht ein sensationelles Urteil gefällt.
Die Bestreitung des Holocaust fällt von nun an unter Meinungsfreiheit und ist daher nicht mehr strafbar.
Ein langjähriger Leidensweg des spanischen Publizisten Pedro Valera, ist diesem Urteil vorausgegangen. Unzählige Repressionen und Willkürakte mußte der Schriftsteller über sich ergehen lassen, 20 000 seiner Bücher wurden VERBRANNT.
12 Richter haben nun entschieden das von nun an, diese Meinung keine Straftat mehr ist, denn wenn Meinungsfreiheit herrschen soll, müssen auch Meinungen akteptiert werden, die vielleicht anderen Menschen nicht so gefallen.
Aber mit der Freiheit der Meinung ist das nun mal so, irgendwer wird sich immer angegriffen fühlen.
Leider kam dieses Urteil zu spät für Gerd Honsik.
In Spanien darf die Erde wieder eine Kugel sein.

Quelle: AFP

C.B.

19.2.2008

Dichter der Verfolgten!

Posted in: — @ 20:01 UTC
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Gerd Honsik der Dichter der Verfolgten ist im Weltnetz wieder zu erreichen.
Der Mann der dem System den Spiegel vorhielt wie kein anderer, hat eine neue Weltnetzseite.

www.gerd-honsik.net

Wir bitten weiter um Unterstützung für Gerd, denn sein einziges Verbrechen ist MEINUNG!!!
Spenden an: Bright-Rainbow S.L
IBAN:ES1421002243160200137004
BIC(Swift-Code): CAIXESBBXXX”la Caixa”
Gerechtigkeit für Gerd Honsik!!!
Helft mit ,vielleicht braucht ihr selbst mal Hilfe.

C.B.

10.2.2008

Wolfgang Fröhlich zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt

Posted in: — @ 18:37 UTC
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In einem Schauprozeß der Sonderklasse wurde der 56jährige Diplom-Ingenieur Wolfgang Fröhlich aufgrund der Infragestellung des Holocaust; die physikalische Unmöglichkeit, der Vernichtung von 6 Millionen mittels Zyklon B, vom Landesgericht für Strafsachen Wien zu einer Freiheitsstrafe-ohne Bewährung-von sechseinhalb Jahren verurteilt.

Während der Urteilsverkündung durch Richterin Martina Spreitzer-Kropiunik brach der Angeklagte zusammen, konnte sich aber nach medizinischer Betreuung wieder einigermaßen sammeln und den Gerichtssaal vorzeitig verlassen.

Fröhlich hat ebenfalls einen Apell an alle anständigen Österreicher verbreitet, in dem er dazu aufforderte, eine Unterschriftenliste für die Abschaffung des Verbotsgesetzes, insbesondere des §3h, zu unterzeichnen. Das Schriftstück hat er unter anderem zahlreichen Nationalratsabgeordneten, sämtlichen Landeshauptleuten sowie dem Rechnungshof geschickt.

Dieses “VERBRECHEN” führte zu seiner neuerlichen Verhaftung, während seiner Bewährungszeit, im August 2007.

§ 3h
Nach § 3h wird auch bestraft, wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder in einem anderem Medium oder wer sonst öffentlich auf eine Weise, daß es vielen Menschen zugänglich wird, den nationalsozialistischen Völkermord oder andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost, gutheißt oder zu rechtfertigen sucht. “Auszug Verbotsgesetz”

§3h wurde ausschließlich dafür geschaffen, damit man Menschen, die gegen §3a bis g des Verbotsgesetzes-Anm. also sog. Neonazis-nicht verstßen und Geschichtsforschung betreiben, auch verurteilen kann.
Dr.Herbert Schaller, Rechtsanwalt, im Prozess gegen Gerd Honsik am 3.12.2007

Die HEXENJAGD auf Wolfgang Fröhlich begann seinerzeit, als er als STAATLICH ANERKANNTER SACHVERSTÄNDIGER den wegen Infragestellung des Holocaust angeklagten Schweizer Revisionisten Jürgen Graf im Juli 1998 stattgefundenen Schauprozess entlastete.

Diese fand in einem Prozess der wieder einmal zeigte wie es um unser Rechtssystem bestellt ist , sein Ende.

Anmerkung: Seit Herbst 2007 ist das Leugnen des Holocaust in Spanien kein Verbrechen mehr!

30.1.2008

Der dritte Tag-Gerd Honsiks Gedicht

Posted in: — @ 21:29 UTC
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Der dritte Tag meiner Auslieferungshaft

Nach SOTO REAL zu den Verbannten wurd ich in Ketten aus Madrid gebracht
wo Immigranten mich sogleich erkannten und wütend als “Rassisten” mich verdammten.
Aus Lüge ward ein Feuerchen entfacht.

War jäh umringt von geifernden Mulatten, mit Tod mir drohend, hitzig, ohne Maß, die Zeitungen in
ihren Fäusten halten
mit meinem Bild und neugierig wie Ratten mich nun umlauerten mit blanken Haß.

Stets ist der bösen Tat vorausgeschritten maskiert als Vorhut eine Lüge schon.
Und eine Zweite stets folgt ihren Tritten um hinterher die Spuren zu verschütten
und zu verdunkeln wie ein Schatten treu.

Ich, alt, allein und ohne Freund und Waffen, bereit zum Kampfe stand ich im Gewühl!
Könnte ein Kopfstoß mir Befreiung schaffen?
Ich sann auf Mittel, sah die Menge gaffen, zu Hieb und Stich lockte ein Besenstiel.

Da trat das Rettende nir jäh zur Seite!
Der Jude Ray, ein Neger aus Den Haag, ein Räuber aus Madrid, bereit zum Streite!
“Schlagt ihn nicht tot ! Laßt ihn doch leben, Leute!”
So wandte sich das Blatt mit einem Schlag.

Hier galt es nicht : “Da Linke, dort die Rechten!”
Von allen Rassen zählten nur die zwei:
Die Guten standen auf wider die Schlechte um für oder gegen mich zu fechten!
Den Rücken hielt mir Hadschi Hassan frei!

Nun fliege, Botschaft, auf die große Reise, den Freundes Gunst zählt als Probe nicht!
Was hier vor Fremden ich und Räubern preise und was hier standhält und als echt und weise, das
ist vom rechten Maße und Gewicht!

Wer ich den sei? Wonach ich strebte, suchte?
Frei flammt die Rede, wie ein blitzend Schwert.
Was soll der “Herrenmensch”, der Gottverfluchte und jenes Reich des Bösen, das Verruchte?
“Die Rassen alle” sagt ich “sind von Wert”.

Als Schurken pflegten immer anzuklagen die Wechsler den, der Zins
und Geld gebannt und ihnen Kampf hat offen angetragen!
Den haben stets sie noch ans Kreuz geschlagen, denn ungestraft
hat keiner sie erkannt.

Für Selbstbestimmung, Herkunft, Muttersprache trat ich nun an!
“Die Formel für die Welt heißt: TOD DEM ZINS! Er ist der böse Drache!
Fluch den Parteien! Vaterland, erwache!
Und alle Macht dem Volk über das Geld!

Ich sprach und sah sich Wogen mählich glätten - der Haß erlosch , verflogen aller Streit!
Ich sprach von Deutschland und vom Traum zu retten - die Welt von Zinsenschuld und deren Ketten
durch eine Formel der Gerechtigkeit.

Sprichst unter Freunden Du in Deutschlands Namen - das zählt wie Freibrief , wie ein Ritterschlag.
Der Kampf der Väter säte diesen Samen, wir ernten nur, die wir erst später kamen.
So hielt ich stand auch diesen dritten Tag.

Gerd Honsik

Gerechtigkeit für Gerd Honsik!!!

C.B.

24.1.2008

3. Infotisch in Steyr ist der Beginn der Anti-EU-Offensive der NVP-OÖ

Kalte Temperaturen, Wind und starker Regen –denkbar keine guten Voraussetzungen für den Infotisch der nationalen Volkspartei Oberösterreichs. Doch die Parteimitglieder ließen sich vom schlechten Wetter nicht entmutigen und bauten wie geplant den Infotisch in der historischen Stadt Steyr auf. Erstmals lag eine Unterschriftenliste der EU-Petition vor.

Wie erwartet, setzten innerhalb kürzester Zeit, zahlreiche Steyrer/innen ihre Signatur auf das Formular. Sie unterstützen somit die nationale Volkspartei bei der Forderung eines sofortigen Austritts aus der volksverräterischen Union. Parallel zu diesen erfreulichen Reaktionen konnten auch wieder zahlreiche Unterschriften gegen den geplanten Moscheebau in Linz gesammelt werden. Dem Wetter zu trotzen zahlte sich für die Aktivisten der NVP-OÖ also einmal mehr aus.

Aufgrund der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit der niederösterreichischen NVP, unterstützte am Nachmittag des selbigen Tages, die oberösterreichische NVP eine sehr erfolgreiche Flugblattaktion in Neunkirchen.

Stephan Ruprechtsberger
NVP Oberösterreich

23.1.2008

Berufungsverhandlung gegen Gerd Honsik

Posted in: — @ 18:56 UTC
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Bei der am 3.Dezember 2007 Berufungsverhandlung gegen den DENKER und HISTORIKER Gerd Honsik bestätigte das Wiener Oberlandesgericht - -wie zu erwarten - das Ersturteil von 18 Monaten unbedingter Haft nach dem NS-Verbotsgesetz.

Erlebnissbericht der Freunde Gerd Honsiks:
Um 11.00 Uhr vormittags wurde Gerd einem Schwerstkriminellen gleich, in Handschellen und von zwei Justizwachebeamten flankiert, im Saal F des Justizpalastes dem Richtersenat vorgeführt.

Gefaßt und ruhig ließ er das Blitzlichtgewitter der Fotografen der Systemmedien über sich ergehen und betrat erhobenen Hauptes den kleinen Verhandlungssaal, dem etwa 30 Zuhörer Platz fanden.

Der Richtersenat bestand aus zwei Männern und einer Frau. Den Anklagevertreter durfte Oberstaatsanwalt Herbert Körber spielen. Gerd wurde vom altbewährten Dr. Herbert Schaller - wie üblich - hervoragend vertreten.

Nach Verhandlungsbeginn schoß Staatsanwalt Körber seine paranoid anmutende Suada ab: Er (Honsik) hätte durch seine Weltnetz-Aktivitäten zahlreiche Nachahmer gefunden (?!). Die Frage Dr. Schallers, was denn eigentlich einen “Honsik-Nachahmer” kennzeichnet, vermochte der Ankläger nicht beantworten.
Ferner war auffällig, dass Dr.Köber VÖLLIG ZUSAMMENHANGLOS das Wort “Briefbomben” und den Namen “Gottfried Küssel” in seine Anklagerede einfließen ließ. Letztlich kam dieser gedoktorte Oberstaatsanwalt zu dem Schluß, dass aufgrund der “gefährlichen und gedanklichen Einstellung” des Herrn Honsik Strenge und Härte zu zeigen sei und forderte noch eine Erhöhung des seiner Ansicht nach “zu milden” Urteils von 1992.

Nch diesen 10 Minuten andauernden Sprechblasen und Worthülsen kam Dr.Herbert Schaller zu Wort und wies den Anklagevertreter darauf hin, dass er die Augen verschließe, da das sogenannte Verbotsgestz seit 1992 mehrfach geändert und erweitert worden sei (Leugnung des Holocaust) und so zu Ungunsten der Angeklagten immer weiter verschärft wurde. Aus diesem Grund sei schon das Strafausmß der ersten Verurteilung aus dem Jahre 1992 viel zu hoch gewesen.

Dr. Schaller weiter: Gerd Honsik wurde 1992 konkret wegen der “Auschwitzlüge” verurteilt, obwohl er sich mit dem Themenkomplex Auschwitz NIEMALS beschäftigt hat. Außerdem werden über die Opferzahlen in Auschwitz immer neue Zahlen in Umlauf gebracht und der Zusatzparagraph 3h (Leugnung des Holocaust) wurde ausschließlich dafür geschaffen Menschen, die gegen Paragraph 3a bis 3g (also sgg.Neo Nazis) nicht verstoßen und Geschichtsforschung betreiben, ebenfalls verurteilt werden können.

Schallers Ausführungen folgten Zitate von Persöhnlichkeiten der Zeitgeschichte :
GITTA SERENY - selbst Insassin des Lagers Auschwitz; Auschwitz war furchtbar, aber kein Vernichtungslager.

RAOUL HILBERG vor einigen Jahren im Interview im Standard; Man glaubt es kaum, der Holocaust ist erst zu 20 Prozent erforscht.

So wie auch Frijthof Meyer, der eingesteht, dass die Zeugenaussagen für Birkenau rar, unzuverlässig und widersprüchlich sind.

“Ein Frijthof Meyer wurde deshalb nie angeklagt”, so Dr. Schaller weiter und er verwies auf Artikel 10 der EU-Menschenrechtkonvention: “Jedermann hat Anspruch auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Freiheit der Meinung und die Freiheit zum Empfang und zur Mitteilung von Nachrichten und Ideen ohne Eingriffe und ohne Rücksicht auf Landesgrenzen ein.”

Durch den Meineid Dr. Jagschitz`s , der selber zugab, dass HISTORIKER PARTEI ERGREIFEN, erfolgte der Schuldspruch für Gerd Honsik.
Am Ende seines Plädoyers zitierte Dr. Schaller den ehemaligen Bundeskanzler Vranitzky: “DAS VERBOTSGESETZ WIDERSPRICHT DER ÖSTERREICHISCHEN VERFASSUNG.”
Zuletzt zitierte er noch Konrad Adam , der in der “WELT” vom 22.Feb. 2006 sagte: “Anders als das bekannte Glaubensbekenntnis läßt sich die Frage, ob es in Auschwitz Gaskammern gegeben hat, überprüfen, und zwar mit Hilfe der Wissenschaft. Gerichte braucht man dazu nicht.”

Gerd Honsik hat mit dem Buch “Freispruch für Hitler?” lediglich nach Sachbeweisen gesucht. Diese Sachbeweise wurdeb jedoch nie zugelassen.
Danach kam Gerd Honsik zu Wort. Er wies entschieden zurück,dass er jemals mit den Briefbombenverbrechen zu tun gehabt hat und er diesbezüglich auch einen Presseprozeß gewonnen hat. Des weiteren ist keiner seiner Mitarbeiter jemalswegen der sogenannten “Holocaustlüge” verurteilt worden.

Der Richtersenat zog sich zurück, um selbstgefällig das vermutlich ohnehin schon feststehende Strafausmaß zu “beraten”.
Erwartungsgemäß wurde die Strafe der Vorinstanz mit eineinhalb Jahren unbedingter Haft wegen Wiederbetätigung bestätigt.

FAZIT: Es lief wieder einmal ein “Prozeß” über die Bühne, der mit Recht und Rechtsstaatlichkeit überhaupt nichts mehr zu tun hat.
Die Politprozesse - vor allem in der BRD und der Republik Österreich - erinnern an Inquisitionstribunale, wo ebenfalls bereits vorher die Schuld feststeht und nur mehr “bestätigt” werden muß. So gesehen war dieser Prozeß ein Spiegelbild der Siegerjustiz, durch die rabiate Schwerverbrecher, Kinderschänder, Wirtschaftskriminelle usw. meist mit kleinen Haft- oder Geldstrafen davonkommen, Kritiker des verlogenen Systems dagegen mit mehrjährigen Haftstrafen in den Systemkerkern verrotten.

Anmerkung: In Spanien ist seit Ende 2007 das “Leugnen des Holocaust” keine Straftat mehr!!!

C.B.

18.1.2008

Erster Infotisch der NVP-OÖ war ein voller Erfolg

Posted in: — @ 13:10 UTC
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Am Samstag, 12. Jänner 2008 startete die NVP mit ihrem ersten Infotisch in Oberösterreich durch.
Infotisch in Enns
Infostand Ennsdfdf

In Enns, der ältesten Stadt Österreichs, konnten trotz Minusgrade und eines eisigen Windes in nur drei Stunden etliche Unterschriften für die Bürgerinitiative “Keine Moschee in Linz“ gesammelt werden. Auch diverses Infomaterial und die “Freie Stimme“ gingen sprichwörtlich weg wie warme Semmeln. Die Reaktionen der Bevölkerung fielen durch die Bank positiv aus.Für die NVP-OÖ ist dies ein weiteres ein Indiz dafür, dass die Österreicher von der jetzigen politischen Situation die Nase gestrichen voll haben.Stephan Ruprechtsberger

NVP Oberösterreich

31.12.2007

Schweinische Neujahrsgrüsse

Posted in: — @ 22:55 UTC
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Unbekannte haben sich heute (31.12.2007) Nachmittag entschlossen unseren islamischen Freunden ein glückliches Neues Jahr zu wünschen. Sie überbrachten ihre Glückwünsche in Form echter Schweineköpfe direkt zum Baugrund der zukünftigen Moschee in Linz.Schweine Moschee in Linz?

Bekanntlich soll in Oberösterreichs Hauptstadt, auf einem 6000 m² großen Areal ein islamisches Kulturzentrum entstehen, mit anderen Worten eine weitere Großmoschee in Österreich. Dies zu verhindern versuchen derzeit nicht nur Initiativen wie “Keine Moschee in Linz”, www.keine-moschee.at oder die Nationale Volkspartei www.nvp.at vor allem mit verbalen Taten der Aufklärung. Jetzt haben sich mutige Bürger entschlossen ihren Unmut mit einem außergewöhnlichen Neujahrsgruß kund zu tun.
So wurden über ein dutzend Schweineköpfe auf dem Areal verteilt, um dem Verein Al-Andalus viel Glück zu wünschen beim zukünftigen Bau ihrer Moschee. Wir werden an den Bauplänen dranbleiben, um zu sehen wie Medien, Bürger und Verantwortliche reagieren. Bedanken möchten wir uns bei der Nationalen Volkspartei, die für uns die Bilder hoch geladen haben - zu sehen hier:

http://www.nvp.at/schweine_moschee/schweine_moschee
http://www.nvp.at/schweine_moschee/schweine_moschee1
http://www.nvp.at/schweine_moschee/schweine_moschee2
http://www.nvp.at/schweine_moschee/schweine_moschee3
http://www.nvp.at/schweine_moschee/schweine_moschee4

24.12.2007

Frohes Fest 2007

Posted in: — @ 19:17 UTC
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Die gesamte Mannschaft von Altermedia wünscht allen Österreichern ein frohes und glückliches Fest 2007. Trotz oder gerade aufgrund der letzten Ereignisse die unsere Regierungen in Europa uns beschert haben hoffen wir, dass ihr alle einige besinnliche Stunden verbringen könnt. Kraft zu tanken, für die Aufgaben der kommenden Zeit!

- ALTERMEDIA AUSTRIA -

Für das kommende Jahr noch einige Seiten, die sich über eure Besuche und eure Mitarbeit im kommenden Jahr sicher freuen:

Nationale Volkspartei ::: NVP
Nationale (Volks) Partei Österreich
www.nvp.at

Heimatforum ::: HF
Diskussionsforum der NVP
www.heimatforum.nvp.at

Nationale Akademie ::: NA
Bildung und Positionierung der NVP
www.akademie.nvp.at

Nationale Jugend (Österreich) ::: NJ
Freie und Nationale Jugend in Österreich
www.jugend.nvp.at

Stoppt das Verbotsgesetz
Informationsseite gegen das Verbotsgesetz in Österreich
www.stop3g.at

Keine Moschee in Linz
Bürgerinitiative gegen die Großmoschee in Linz
www.keine-moschee.at

Gegen Globalisierung
Informationsseite gegen Globalisierung
www.gegenglobalisierung.at

Initiative gegen die EU-Verfassung
Initiative gegen die EU-Verfassung
www.verfassungsschutz.at

Freies Österreich
Kampagne gegen Globalisierung, Internationalisierung, Multikultur, Ausbeutung, ein moslemisch/türkisches Europa. Für Neutralität, eine freies Österreich, den EU-Austritt, usw.
www.freies-oesterreich.at

Encyclopaedia Germanica
Freie deutsche Encyclopädie
www.encyclopaedia-germanica.org/de

Alldeutsche Zeitung
Nationale Zeitung für die gesamte deutsche Sprach- und Kulturnation
www.alldeutschezeitung.com

19.12.2007

Heimat ist anders!

Posted in: — @ 21:12 UTC
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Ich habe das große Glück, noch so zu wohnen, dass wenn ich die Terrassentür öffne, ich Wiesen, Felder und im Hintergrund Hügel mit Wäldern sehen kann. Für mich ist Heimat jeden Morgen erlebbar. Im Sommer sehe ich Hasen und Rehe über die Äcker laufen, die so ihre Freiheit genießen. Des Weiteren machen meine Familie und ich, all unser Brennholz noch selbst. Bewaffnet mit Kettensäge, Axt und Traktor fahren wir jeden Winter aus, um das Holz für die nächsten Jahre zu machen. Um es mit Frank Rennikes Worten zu sagen; Das persöhnliche Gefühl der Scholle, ist mir somit kein Fremdes. Heimat hat einen Geruch, egal ob Erde, Holz oder Heu, wer niemals diese Arbeiten verrichtet hat, kann auch nicht das empfinden was ich dabei fühle. Es ist ein Teil von uns, ein Teil der uns mit unseren Vorfahren verbindet. Wenn wir nach getaner Arbeit, Forellen am Spiess grillen, ums Feuer sitzen und Geschichten erzählen, dann weiß man wofür man gearbeitet hat.
Nun hat aber nicht jeder das Glück so wohnen zu dürfen!
Denn zurzeit ist es egal, in welche der großen Städte man fährt, dass Gefühl zu Hause zu sein hat man hier schon lange nicht mehr!
Die Städte verkommen immer mehr zu einem Sammelsurium fremder Völker, wo niemand mehr den anderen sieht, auch die Sprache ist nicht mehr verständlich und überall ist Misstrauen und Hass.Das Traurige daran ist, dass unsere MÄCHTIGEN, dieses Kulturzerstörende Treiben zulassen, ja sogar noch fördern. Auch die eigene Kultur wird immer mehr abgelehnt. Trachtenkapelln und Lederhosen werden verlacht, nur derjenige der das ganze Wochenende in der Diskothek “herumhängt” ist bei den jungen Leuten beliebt.
Aber wem nutzt diese Dummheit und das verleugnen der eigenen Identität? Meine Meinung ist das hier mit Absicht die Jungen dumm gemacht werden, und man sie ihrer Wurzeln berauben will. Durch Konsumrausch und Drogenwahn wird es den Jugendlichen sehr schwer gemacht, noch einen klaren Kopf zu behalten. Es ist meine persöhnliche Überzeugung, (gewonnen daraus, auch Literatur zu lesen, die nicht zu der gehört die im normalen Handel erhältlich ist) dass man versucht hier etwas zu schaffen, wofür früher Gewalt und Unterdrückung notwendig war. Ein ganz gefinkelter Plan wird hier umgesetzt, der mich aber erschaudern lässt, wenn man bedenkt, dass die Vordenker Benes und Coudenhove-Kalergi hießen. Denn der wahre Plan der EU ist ein Riesenstaat ohne Grenzen mit einer Währung, einer Sprache, einer Hymne, aber KEINER KULTUR!!!
Sie wollen mit ihrem grausamen Plan, jahrhunderte gewachsener Kulturen einfach zerstören. Eine Änderung des politischen Systems wäre ja noch vertretbar. Denn das könnte man, falls es nicht funktionieren sollte, ja leicht “reparieren”. Aber die Ausrottung ganzer Kulturen und Länder? Wer kann so etwas verantworten? All das, wäre für immer verloren!
Es ist mir vollkommen klar, dass die junge Generation in der Stadt nie so fühlen und denken wird wie wir am Land das tun. Aber bedenkt, es ist auch euer Land und Erbe, dass hier zerstört werden soll?
Für uns Österreicher ist es glaube ich, sehr wichtig uns zu unseren Wurzeln zu bekennen, damit wir unsere Kultur und Wertegesellschaft, auch den zukünftigen Generationen bewahren können!

C.B.
www.nvp.at

3.12.2007

Brief einer Schülerin

Posted in: — @ 15:02 UTC
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Ausländer

In unserer Schule hatten wir am 18.10. 2007 in unserer Schule einen Vortrag über Ausländer. Wir setzten uns alle zusammen und plötzlich stellte sich diese Person vor, die diesen Vortrag gehalten hat,  sie war eine Türkin. Wir waren alle sehr erstaunt, weil wir nicht damit gerechnet hatten. Nun ja, sie erzählte uns ihre ganze Lebensgeschichte, wie es ihr dabei gegangen ist, dass sie kein Geld, kein Zuhause und keine Arbeit hatte usw. Damals schrieb sie ein paar Bücher. Als in der Türkei Krieg war, kam sie nach Deutschland, damals war sie 17 Jahre alt. Dort hat sie dann ihre Ausbildung als Schriftstellerin gemacht, hat ihre Bücher binden lassen und hat sie verkauft, so verdiente sie dann ihr Vermögen. Es hat keinen wirklich interessiert, weil sich jeder gedacht hat, er könnte sich auch dahin stellen und seine Geschichte erzählen. Nun weiter - nach vielen Jahren kam sie dann nach Österreich. Sie erzählte uns, dass sie von uns so schlecht behandelt worden sei und dass sie nur als Gastarbeiterin oder Klofrau eine Arbeit mit sehr wenig Bezahlung bekommen hätte. Sie meinte, dass der Westen, also Europa, ein viel besseres Leben hätte als die Türkei, da in ihrem Land viel weniger Industrie oder, wie sie es gesagt hatte, wenig Strom ist (habe ich nicht ganz verstanden). Ich glaube, sie wollte damit sagen, dass Europa reich ist und die Türkei nicht so reich (wir sind alle fast eingeschlafen). So, das hat eine Stunde gedauert, nun wollte sie von uns wissen, wieso in Österreich so eine Türkenfeindlichkeit besteht. Einer aus unserer Klasse meinte, dass von beiden Seiten, also von den Österreichern und den Türken zu wenig Toleranz bestehe. Ein anderer meinte, dass es schön ist, wenn so viele Kulturen auf engstem Raum leben.

So, nun will ich meine Meinung zu diesem und noch anderen Erlebnissen sagen.

Ich habe dieser Türkin keine Antwort auf die Frage wegen der Türkenfeindlichkeit gegeben, da ich sie fertig gemacht hätte, und ich wollte mir einen Klassenbucheintrag ersparen. Ich denke, und mit dieser Meinung bin ich sicher nicht allein, sie braucht Österreich nicht herstellen wie den letzten Dreck. Sie hätte nicht herkommen und diese Arbeiten machen müssen. Sie hätte ruhig in der Türkei bleiben können, sowie viele andere Türken auch. Unsere Vorfahren sind auch nicht geflüchtet, sie waren hier, als Krieg in Österreich war, haben um ihr Hab und Gut und um ihr Land gekämpft. Oder, wie sie den Vergleich zw. Europa und der Türkei wegen des Reichtums gemacht hat, hab ich mir gedacht, wir haben uns auch alles erarbeiten müssen, dass wir so leben wie wir jetzt leben und müssen doch am Ende des Monats sehen, wo wir Geld zum Leben hernehmen.

Doch jetzt zu dem wesentlichen Punkt in diesem Brief, und wieso ich ihn überhaupt geschrieben habe. Dieser Vortrag hat mich dazu gebracht, nachzudenken und diesen Brief an Sie zu schreiben, weil mir das einfach am Herzen liegt. Es leben sehr viele Ausländer (Türken) in Österreich, und man kann schon einen Teil tolerieren, denk ich mir, aber irgendwann ist es einfach zu viel, und dieser Zeitpunkt ist gekommen. Ich weiß, dass es „solche“ und „solche“ Ausländer gibt, aber die, die stehlen, rauben, einbrechen oder sogar Österreicher körperlich angreifen, so dass diese im Koma liegen, was nicht selten der Fall ist, brauchen wir NICHT IN ÖSTERREICH. So etwas können und wollen wir NICHT tolerieren. Ich sehe es selbst; hier bei uns auf dem Land bilden sich schon Gruppen von Kindern und Jugendlichen im Alter von 14-20 Jahren die sich „Anti- Tschuschengruppe“ nennen. Sie müssen sich gegen die Ausländer verteidigen, da sie so massiv bedroht werden. Sie werden sehen, wenn die Politik nicht bald etwas unternimmt, dann werden die Österreicher es selbst in die Hand nehmen müssen, und es wird sicher soweit kommen, dass es wie im Irak einen Bürgerkrieg zw. Österreichern (Christen) und Türken (Muslimen) geben wird. Und was ich auch nicht in Ordnung finde, ist, wieso Türken nicht ins Gefängnis kommen, mit der Begründung, sie wären zu arm und ihnen kann man nichts wegnehmen. Sie bekommen so viel Zuschuss vom Staat, ihnen werden die Wohnungen bezahlt usw. Sie wissen das sicher viel besser. Außerdem, finden Sie das in Ordnung, dass in einem Ort oder in einer Gemeinde mehr Ausländer als Österreicher leben? Ist das noch normal?

 

(Verfasst von einer 16j. Schülerin. Name und Adresse ist der Red. bekannt)

 

27.11.2007

Erneut Unruhen in Frankreich

Posted in: — @ 12:11 UTC
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In einem Pariser Vorort versuchen Immigranten sich auf eine abscheuliche Art und Weise wichtig zu machen. Diese Krawallmacher zünden Autos an, attackieren die Exekutive und sind selbstverständlich assozial und in kriminelle Machenschaften verwickelt. Diese Zustände zeigen ein deutliches Versagen der Zuwanderunspolitik, aber auch ein Ende aller Multi-Kulti-Illusionen.

Eine Frage stellt sich aber: “Wie lange dauert es noch, bis die Bevölkerung dieses Unheil erkennt und dagegen aufsteht?”

In größeren Städten Österreichs herrschen zum Teil ähnliche Zustände. In meist heruntergekommenen Stadtvierteln haben kriminelle Zuwanderer das Sagen und unterdrücken die “letzten” Österreicher, die dort noch wohnen. Diese Schande des Fremdseins im eigenen Land wird von den meisten Medien totgeschwiegen und von Poltikern diverser Parteien schöngeredet und verharmlost.

Die NVP warnt daher vor einem Bürgerkrieg oder bürgerkriegsähnlichen Zuständen in österreichischen Städten. Daher fordern wir eine sofortige Ausweisung krimineller Ausländer, einen Staatsbürgerschaftsentzug kriminell gewordener Personen mit Migrationshintergrund, eine Rückführung von Zuwanderern, die keinen positiven Beitrag für Österreich leisten und einen sofortigen Zuwanderungsstopp.

”Irgendwann ist jeder Traum ausgeträumt, irgendwann platzt jede Seifenblase und irgendwann explodiert ein Pulverfass.”

NVP - Freie Stimme

26.11.2007

Sie haben die Liebe zur Heimat zum Verbrechen erklärt !

Posted in: — @ 21:35 UTC
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Es ist erschreckend zu sehen, wie unsere Heimat immer mehr verkommt. Gewählte und vereidigte Volksvertreter wie , Eva Glawitschnig-Pieszek oder Madeleine Petrovic verkünden ungeniert, dass sie sich über das Gesetz hinwegsetzen wollen, es somit nicht anerkennen.Von hier aus ist es nur mehr ein kleiner Sprung zur Anarchie! Das Perverse daran ist, dass niemand aus dem Hohen Haus hier den Verfassungsschutz anruft, denn im Normalfall sollte beiden die Immunität entzogen werden.(Aufforderung zur Straftat)
Wenn sich in diesem Land, irgendwo Patrioten treffen, um friedlich und ohne Gewalt zu diskutieren, rücken sofort Hundertschaften der so genannten Staatsschützer aus um etwaige Vergehen zu ahnden. Wenn aber in einer Schule von ausländischen Banden Schutzgeld von unseren Kindern erpresst wird, da sieht man niemand von den so um die Gesetze bemühten Herren. Toleranz, nennen die politisch Korrekten so etwas?
Aber auch wenn sich neue heimattreue Verbindungen gründen, wird von den GUTMENSCHEN sofort mit der Faschismuskeule geschwungen. Dazu kommen noch die ach so “objektiven Medien” die dazu noch Lügen erzählen das sich die Balken biegen. Eines möchte ich diesen so genannten Journalisten schon auf dem Weg mitgeben; Journalismus, speziell in der Politik sollte OBJEKTIV sein. Aber davon haben diese Leute noch nie etwas gehört. Um bei der Sache mit den Medien zu bleiben, denn hier zieht sich ein roter Faden durch das ganze Land. Im wahrsten Sinne des Wortes!!!
Denn selbst der österreichische Staatsfunk (ORF) verkommt immer mehr zur Propagandamaschine für rot/schwarz/grün und den dazugehörigen EU-Bonzen. Speziell ORF 2 erinnert uns immer daran, wie schön und gut Multikulti doch ist und was für Verbrecher unsere Vorfahren waren. Wie kann es sein, dass wenn Leute für ihr Recht auf eine Heimat, ohne übertriebene Zuwanderung auf die Strasse gehen, als Nazi und Verbrecher abgestempelt werden? Meiner Meinung nach steckt hier ein System dahinter, dass auf die Ausrottung von Patriotismus und Kultur abzielt.
Aber was erwartet man von einer Gesellschaft in der die Helden der Jugend Erkan und Stefan heißen?
Zwei Hirntote Subjekte die nicht einmal ihre Sprache kennen. Wo Dummheit als “COOL” angesehen wird, und wo man nach 59 Jahren einem österreichischen Soldaten ein Ehrengrab aberkennt, nur weil einer der Auserwählten Bedenken hat?
In unserer Landeshauptstadt Wien ist es glaube ich am schlimmsten? Denn das so genannte Wiener Herz, verkommt immer mehr im Sumpf von türkischen, indischen und afrikanischen Zuwanderern, die hier auf Kosten des Staates Hof halten und von den Grünen zu Menschen erster Klasse erhoben wurden. Denn selbst die dümmsten Ausreden gelten schon als Asylgrund. (Eheprobleme, div. Erkrankungen usw.) Jeder fleissige Österreicher muss sich doch hier verarscht vorkommen, denn nicht einmal die Lächerlichkeit eines sieben Mal abgelehnten Asylantrags, kann diese so genannten Politiker bremsen uns noch mehr Subjekte fragwürdiger Herkunft ins Land zu holen.
Das wirklich Traurige und Erschreckende unserer Zeit ist, dass die die Toleranz und Freiheit predigen, sich immer mehr zu Anarchisten übelster Sorte entwickeln und durch Ignoranz und Dummheit, dieses Land immer mehr an den Rand der Armut drängen. All das wäre noch zu tolerieren, nur ihr schlimmstes Vergehen von allen weckt sehr grosse Zweifel in mir, ob hier nicht ein Volk betrogen wird? Denn wie kann es sein, dass die LIEBE zur HEIMAT zum Verbrechen erklärt wird?

C.B.
www.nvp.at

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