Am Donnerstag, den 18. 06. 09, veranstaltete die NVP OÖ einen Informationsstand am Ennser Hauptplatz. Es war dies der Beginn einer groß angelegten Werbeoffensive anlässlich der Landtagswahl OÖ 09. Ziel dieser Informationsstände ist das Sammeln von Unterstützungserklärungen, die benötigt werden um überhaupt bei der Wahl antreten zu können. Die Anzahl der gesammelten Unterschriften war äußerst zufrieden stellend. So konnte schon am ersten Tag das Sammeln von Unterstützungserklärungen für die Ennser Gemeinderatswahl eingestellt werden, da bereits am Vormittag genug Ennser Bürger dieses Vorhaben mit ihrer Unterschrift unterstützten. Zwei weitere Infostände, die für Freitag und Montag in Enns geplant waren, mussten somit nicht mehr durchgeführt werden. Auch die Anzahl der gesammelten Unterschriften für den Wahlkreis Linz, Linz Land war mehr als zufrieden stellend. Solche Informationsstände (Bild) werden von der NVP OÖ ab sofort täglich in ganz Oberösterreich veranstaltet.
In Klagenfurt fand am Mittwoch, dem 27. Mai der erste Verhandlungstag im Inquistionsprozeß gegen Herbert Schweiger statt. Die „Anklage“ (alle juristischen Termini werden hier bewußt in Anführungszeichen gesetzt) wegen sogenannter „NS-Wiederbetätigung“ ist genauso kurios und pervers wie alles an diesem „Verfahren“. So ist Schweiger wegen einer Reihe von Passagen aus seinen Büchern „Deutschlands neue Idee“ und „Wahre dein Antlitz“ angeklagt, die nirgendwo sonst auf der Welt – noch nicht einmal in der Bundesrepublik – Widerspruch oder gar Strafverfolgung nach sich ziehen würden. Als Beispiel seien nachstehend fünf der inkriminierten Passagen der Anklage zitiert:
„Die Jugend soll zur Achtung der Arbeit erzogen werden, daher die Forderung, einen weiblichen und männlichen Arbeitsdienst einzuführen.“
„Der Wehrdienst ist Ehrendienst für Volk und Heimat. …Das oberste Gebot besteht darin, daß der deutsche Soldat nur für die Sicherheit des eigenen Volkes und Europas eingesetzt werden darf.“
„Die relativ mögliche Freiheit des Menschen innerhalb einer Volksgemeinschaft kann nur verwirklicht werden, wenn das Zins- und Zinseszinssystem beseitigt wird.“
„Gerade die Geschichte Österreichs hat vom Reichsgesichtspunkt aus gesehen eine deutsche und europäische Dimension und kann niemals von der Kleinheit des heutigen österreichischen Staatsgebildes her beurteilt werden.“
„Ein klassisches Beispiel dafür bietet der ‚Friedensvertrag‘ von Versailles. Es zeigt, wie eine willkürliche Grenzziehung, die sich nicht an ethnologische Tatsachen hält, das Unheil der Welt gebären kann.“
Den Stein ins Rollen gebracht hatten zwei Journalisten namens Bernhard Torsch und Arno Wiedergut, die Schweiger nach der „Politischen Akademie“ der AFP 2004 angezeigt hatten. Die beiden Denunzianten hatten Schweiger nach einem Gespräch, das am Rande dieser Veranstaltung geführt wurde, verschiedene Äußerungen unterstellt, die einen weiteren Punkt der „Anklage“ darstellen. An dieser Stelle muß hervorgehoben werden, daß Meinungsäußerungen im nichtöffentlichen Raum grundsätzlich keinerlei Tatbestand darstellen können, auch dann nicht, wenn dabei, wie im vorliegenden Fall behauptet wird, judenkritische Äußerungen gefallen sein sollen. Schweiger – und weitere Ohrenzeugen dieses Gespräches - bestreiten im Übrigen außerdem, daß derartige Äußerungen in dieser Form tatsächlich gefallen sind.
Das Nichterscheinen eines der beiden Denunzianten, Bernhard Torsch, führte am Mittwoch zur Vertagung des Prozesses auf unbestimmte Zeit, da dieser an einer schweren Krebserkrankung leiden soll. Interessant allerdings, daß Torsch noch am selben Tage auf seinem Internet-Blog „Lindwurm“ unter der Überschrift „Nazi-Anwalt Schaller will mich“ (http://lindwurm.wordpress.com/) über den Fall berichten konnte. Wer sich diesen Blog ansieht, kann eigentlich nur feststellen, daß es sich bei Herrn Torsch um einen pathologischen Deutschenhasser handelt, was vielleicht auch zu seiner Krankheit geführt haben dürfte: Denn Haß kann eben nicht nur blind, sondern auch krank machen…
Die Verhandlung selbst lief nicht unbedingt so, wie es die Regieanweisung für politische Schauprozesse vorsieht. Das Gericht war schlicht und ergreifend dem Anklagten geistig nicht gewachsen. Staatsanwalt Simmerstatter, ein Mann, den man sich vom Intellekt und seiner Physiognomie her eher als Schankgehilfen vorstellen könnte, stammelte: „Die Ewiggestrigen sind die Wegbereiter der Neonazis!“ Mit diesem Eingangssatz wollte der Ankläger die unbedarft wirkenden Geschworenen wohl beeindrucken und eine vermeintliche Gefährlichkeit des ehemaligen Waffen-SS-Offiziers suggerieren. Abenteuerlich und an Dämlichkeit nicht zu überbieten waren dann die Behauptungen, die der Staatsanwalt aufstellte: Laut dem Angeklagten sei die „deutsche Rasse“ die hochwertigste und die jüdische die niedrigste. Ferner befürworte dieser die Euthanasie und die „arische Reinhaltung“. Was allerdings nirgendwo in den angeklagten Büchern auch nur ansatzweise so steht, wie Verteidiger Dr. Schaller feststellen konnte. Dennoch: Für den Staatsanwalt habe der Angeklagte „verbrecherisches Gedankengut“ verbreitet.
Danach hatte der Verteidiger das Wort; dieser wandte sich dann dem Verbotsgesetz zu, das die rechtliche Grundlage für die Anklage darstellt. Dieses sei „kein Gesetz der Republik Österreich“, sondern laut Nationalrat „uns aufgezwungen“. § 3g VG sei ein Straftatbestand „ohne Tatbild“ und von „uferloser Weite“, wie der renommierte Strafrechtswissenschaftler Univ.-Prof. Rittler schon vor vielen Jahrzehnten den Gesinnungsparagraphen charakterisiert habe, so der Verteidiger. Dieser sprach daher von einem „rechtsstaatswidrigen Gesetz“.
Die Befragung von Herbert Schweiger durch den Richter wurde zum Desaster für letzteren. Schweiger versuchte, die wesentlichen Ereignisse der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts darzustellen, um seine geistige Prägung nachvollziehbar zu machen. Das interessierte jedoch das Gericht nicht, das nur kurze Antworten wünschte und die Ausführungen abwürgte. Richter Jenny stellte dann folgende Frage: „Was sind erbhygienische Maßnahmen?“ Der Angeklagte holte daraufhin eine Kopie des österreichischen Gesetzblattes vom 10. Juni 1981 hervor und las daraus vor. Hierbei handelte es sich unter anderem um Vorsorgemaßnahmen bei Schwangeren zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses. Damit war der erste Versuch des Gerichts kläglich gescheitert, Schweiger NS-typisches Gedankengut nachzuweisen. Fast schon entschuldigend sagte Richter Jenny schließlich: „Ich kann nichts dafür, daß Sie hier vor Gericht stehen. Ich bin nur der Vorsitzende des Gerichts.“
Die nächste Frage des Vorsitzenden lautete: „Was verstehen Sie unter Großrasse im europäischen Raum?“ Wiederum wurden nur kurze Ausführungen zugelassen. „Sie sind für Arbeits- und Erziehungslager!“ war nun der Vorwurf an Schweiger. Dieser zog sofort einen Artikel der Tageszeitung Die Presse vom 18. Januar 2008 hervor, in dem von erlebnispädagogischen Aufenthalten krimineller Jugendlicher in Sibirien die Rede war und diese befürwortet wurden. Damit scheiterte neuerlich das Ansinnen des Gerichts, Schweiger mit NS-typischem Gedankengut in Verbindung zu bringen. Aufschlußreich war dann noch jener Wortwechsel zwischen Staatsanwalt und Angeklagtem, wo Schweiger Simmerstatter vorhielt: „Sie haben ja keine Ahnung!“ Ein Satz, den man getrost auf alle Beteiligten des Tribunals anwenden konnte.
Betrachtet man das Medienecho auf den Prozeß in den Tagen danach, so kann man jetzt schon feststellen, daß dieser Prozeß sein Ziel, Schweiger vor aller Welt zu brechen und zum Abschwören von seiner Gesinnung zu bringen, gescheitert ist. Man unterschätze den hohen Symbolgehalt dieses Prozesses nicht! Herbert Schweiger hat über sechs Jahrzehnte das volkstreue Lager in Österreich geprägt wie kein anderer, er verkörperte stets den Typus des Frontsoldaten und niemals den käuflichen, angepaßten Parteipolitiker. Schweiger steht nun innerhalb eines halben Jahrhunderts(!) das vierte Mal vor dem Schwurgericht. Die Strafandrohung von 20 Jahren ist bei einem 86jährigen lächerlich, da er statistisch gesehen diese Strafe nicht mehr absitzen kann. Für einen Mann in Schweigers Alter wäre aber jeder Tag, den ihm das Gefängnis von seiner verbleibenden Lebenszeit rauben würde, eine drakonische Strafe, die kaum noch überbietbar erscheint. Trotzdem hat Herbert Schweiger nicht kapituliert, sondern hat, einem Giordano Bruno gleich, seine Überzeugung nicht preisgegeben. Der Klagenfurter Prozeß sollte zu einem Fanal werden, Schweigers Ansichten – die nicht weniger als den Schlüssel zum Überleben der weißen Völker beinhalten – in die Welt zu tragen. Herbert Schweiger hat die geistigen Waffen für die Befreiung unserer Nation geschmiedet, nun liegt es an allen Nationalisten, diese Waffen einzusetzen!
Der Klagenfurter Inquisitionsprozeß wird am Mittwoch, dem 17. Juni um 9:00 Uhr im Verhandlungssaal 29 fortgesetzt (Landesgericht Klagenfurt, Dobernigstr.2, A-9020 Klagenfurt).
Mehr Demokratie - gegen totalitäre Systeme. Zum Gedenken der 100 Millionen Opfer des Kommunismus.
Der Kommunismus brachte Vertreibung, Vergewaltigung, Zwangsarbeit, Massaker und unglaubliche 100 Millionen Tote. Es gibt an Grausamkeit nichts Vergleichbares. Hier zwei Videos aus dem polnischen Katyn, als Beispiel kommunistischer Gräueltaten:
Jedes Jahr um den 20. April versuchen Kommunisten in Braunau ihre schreckliche Ideologie auf die Straße zu tragen. Sie rechtfertigen dies, mit der dubiosen Meinung, sie könnten ihre Opfer hinter dem hier geborenen Adolf Hitler verstecken. Denn jedem der sie aufhalten will, können sie unterstellen ein Nazi zu sein und nur Hitlers Geburtstag feiern zu wollen.
Die Realität ist aber eine Andere. Diese ewig gestrige und grauenvolle Ideologie darf gerade im Zeichen der bevorstehenden Krise kein Raum gelassen werden. Egal was auch immer passiert ist oder passieren wird. Kommunisten dürfen niemals wieder auf unseren Straßen marschieren oder gar in unseren Parlamenten regieren. Folgende Schätzwerte für die Anzahl getöteter Menschen durch Auswirkungen der kommunistischen Herrschaft in den entsprechenden Ländern werden genannt:
* China: 65 Millionen
* Sowjetunion: 20 Millionen
* Afrika: 1,7 Millionen
* Afghanistan: 1,5 Millionen
* Nordkorea: 2 Millionen
* Kambodscha: 2 Millionen
* Osteuropa: 1 Million
* Vietnam: 1 Million
* Lateinamerika: 0,15 Millionen
Deshalb stoppt Kommunisten wo immer ihr sie trefft. Egal ob sie offen auftreten oder ihre Ideologie hinter Schlagworten wie „Antifaschisten“, „Sozialdemokraten“ oder „Grünen“ verstecken. Verhindern wir gemeinsam am 18. April das dieser ideologische Abschaum weiter ungehindert Aufmarschieren können!
Bürgermeister Gerhard Skiba (SPÖ) blamiert sich immer weiter. Die Stadt Braunau unterstützt nicht nur die linksextreme Demonstration in diesem Jahr nicht, Skiba soll schon letztes Jahr die Unterstützung ohne Zustimmung des Gemeinderates gegeben haben.
Laut der Zeitung „der Standard“ protestierten ausgerechnet Grüne und Freiheitliche gegen das eigenmächtige vorgehen ihres derzeitigen Bürgermeisters. Laut grünem Fraktionschef Friedrich Schmid habe Herr Skiba dieses Jahr erst gar nicht versucht die Unterstützung zu bekommen.
Der kommunistische Marsch ist an Kuriositäten und Blamagen kaum noch zu übertreffen. Alleine das die Linksfaschisten eine Gegendemo gegen die Gegendemo ihrer eigenen Demonstration anmelden ist wohl lachhaft genug. Das der Umzug voller betrunkener Kinder jetzt aber zu einer reinen Kommunistendemo verkommt, ist doch an Komik kaum zu überbieten.
Bleibt nur noch die Frage, ob sich die SPÖ-Braunau diese Bloßstellung durch ihren eigenen Chef noch lange gefallen lässt. Schließlich sind sie die einzigen „Demokraten“ zwischen lauter Kommunisten.
Genehmigungen, wie der Standard in seinem Artikel schreibt, brauchen wir allerdings nicht mehr abzuwarten. Die Anmeldung ist an die zuständige Behörde geschickt, es wurde kein Verbot ausgesprochen und somit ist die Demonstration aktuell zugelassen.
Bei der von der kommunistischen Jugend Österreichs (KJÖ), Gruppe Braunau/Inn angemeldeten Demonstration ist die Rechtslage allerdings anders. Da sie zumindest den selben Treffpunkt (Hauptbahnhof/Braunau) wie unsere Demonstration angemeldet haben und ihre Anmeldung nach unserer bei den Behörden eingelangt ist, wird die Veranstaltung so wie sie jetzt angemeldet ist verboten oder verschoben werden müssen.
Wir sehen dem 18. April gelassen entgegen. Wir werden Demonstrieren und den Kommunistenmarsch somit verhindern. Nichts anders wollen wir mit unserem Aufruf: „Mehr Demokratie - gegen totalitäre Systeme. Zum Gedenken der 100 Millionen Opfer des Kommunismus“ bewirken.
Bekanntlich begann heute das Gerichtsverfahren gegen „Josef F.“ im niederösterreichischen St. Pölten. Josef F. hat sich zu einem Teil der Anklage schuldig bekannt, bestreitet aber noch den Vorwurf des Mordes und der Sklaverei. Der Prozess wird wohl hauptsächlich auf die Aussagen der Tochter und der Gutachter gestützt werden.Die Öffentlichkeit wurde ausgeschlossen. Nur ein kleiner Teil der Journalisten durfte morgens in den Gerichtssaal,mussten diesen jedoch noch vor Mittag wieder verlassen. Ein Urteil wird für Donnerstag oder Freitag erwartet.
Unter dem Motto „Schützt unsere Kinder“ war auch eine Abordnung der NVP OÖ vor Ort. Direkt vor dem Gerichtsgebäude positionierten sich die Aktivisten der NVP mit Transparent und Parteifahnen. Der Andrang der österreichischen sowie internationalen Presse war wie erwartet enorm. Der Ansprechpartner der NVP für Medien, Wolfgang Schrögendorfer, kam mit den dutzenden Interviewwünschen kaum nach.
Uns ging es bei unserer Aktion kurz zusammengefasst um drei Dinge:
1. Kinderschänder sind nicht zu therapieren und müssen folglich für immer hinter Gittern bleiben.
2. Die Kriminalfälle „Josef F.“ oder „ Natascha Kampusch“ sind nur die Spitze eines Eisbergs.
3. Diese Fälle sind kein Problem Einzelner oder gar österreichische Phänomene, sondern ein Produkt unseres längst familienfeindlichen Systems.
Solche oder ähnliche Extremfälle sind in Zukunft nur zu verhindern wenn wir endlich Schluss machen mit der Liberalisierung und Internationalisierung unserer Gesellschaft, und an einer nationalen und auf Gemeinsamkeit beruhenden Volksgemeinschaft arbeiten.
Die Republik Österreich ist mit mächtigen Medienkonzernen beglückt, die der Wirtschaft und der Politik treu dienen.
Ein weiteres Indiz dafür ist ein Artikel der Oberösterreichischen Nachrichten, erschienen am Donnerstag, den 22. Jänner 2009.
Nahezu eine ganze A3 - Seite (natürlich mit passenden Springerstiefeln - Foto) füllt der Artikel, der von der Ersten - Mai - Demonstration in Linz ( www.erstermai.at ) handelt.
“Ausgerechnet im heurigen Kulturhaupstadtjahr droht Linz Treffpunkt von extremen Rechten zu werden.”, so gleich die dramatische Einleitung. Von „Sicherheitsrisiko“ und der Gefahr, dass für nationalsozialistisches Gedankengut geworben wird, ist unter anderem die Rede. So richtig eingeheizt wird dem hiesigen Leser aber erst durch die Zitate des Chefs des Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT), Herrn Michael Tischlinger. So zitieren die OÖ Nachrichten besagten Herrn wie folgt:
“Die NVP ist einschlägig bekannt. Wir haben schon einige Veranstaltungen dieser Partei untersagt.”,
oder: “Wir prüfen ob Gefahr besteht, dass für nationalsozialistisches Gedankengut geworben wird.”
Abgesehen davon, dass bisher nicht eine Veranstaltung der Nationalen Volkspartei untersagt wurde, kann ich Herrn Tischlinger ruhigen Gewissens folgendes versichern: Die Nationale Volkspartei hat sich bis dato in keiner Weise nationalsozialistisch wiederbetätigt, und auch der Plan für die Zukunft sieht dies mit Sicherheit nicht vor.
Welche Gründe für diese Hasspropaganda sind es, die uns Nationalisten immer wieder treffen?
Zum Ersten soll die Erfindung einer rechten Gefahr eine weitere Verschärfung der Gesetze bei gleichzeitigem Abbau rechtsstaatlicher Sicherungen ermöglichen.
Zum Zweiten lenkt ein Kampf gegen die nunmehr seit fast siebzig Jahren verschwundene NS - Diktatur von jeglichem Unvermögen ab, Probleme unserer Zeit und der Zukunft zu lösen.
Zum Dritten gilt es, nationale, patriotische Bestrebungen, die entsprechend dem Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung und dem Auftrag des Naturgesetzes den Nutzen des österreichischen Volkes mehren und Schaden von ihm wenden sollen, zu schwächen oder gar auszuschalten.
Die Hasspropaganda gegen uns österreichische Patrioten unterstellt uns Ausländerfeindlichkeit wie Demokratieablehnung und konstruiert eine Gefahr von rechts, doch jeder Denkende weiß, dass wir Nationalisten ganz im Gegenteil eben mehr Demokratie erstreben, insbesondere durch Einführung von Volksentscheiden und Volksabstimmungen. Dagegen wehren sich Faymann, Glawischnig und Gesinnungsgenossen erbittert, weil sie wissen, dass damit ihre nicht an dem Mehrheitswillen der Bevölkerung orientierte Politik in vielen Lebensfragen von vornherein zum Scheitern verurteilt wäre.
Unser Ziel eines demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und souveränen Nationalstaats in Freundschaft und Partnerschaft mit allen Völkern dieser Erde widerspricht nicht dem Gesetz, sondern ist der Auftrag des Naturgesetzes.
Unser Volk konnte nun über 60 Jahre Anti- deutsche Umerziehung „genießen“. Das Ergebnis daraus: eine wurzellose, kranke Konsum und Spaß- Gesellschaft wie wir sie heute erleben können.
Jene, bewusst gezüchtete Gesellschaft welche sich Ihrer Geschichte schämt, so gut wie alle Ideale und Werte über Bord geworfen hat, sich den Materealismus zur Religion und den Konsum zum Gott machte und sich selbst nicht wieder erkennt.
Im schlimmsten Falle sogar die Zugehörigkeit zum eignen Volk hysterisch abstreitet so wie hier in Österreich.
Wir finden eine verweichlichte Jugend vor, welche, bevor sie sich für eine Sache einsetzt, lieber schon vorher aufgibt.
Eine Jugend, die so gut wie kaum Interesse an den Vorgängen geschweige denn an der Zukunft dieses Landes hat.
An den Trögen der Macht, sitzt die wohl korrupteste, egoistischste und betrügerischste Politikerbande aller Zeiten welche unsere Heimat an die Weltkrankheit „Globalismus“ verkauft und unser Volk so Stück für Stück zu ihrem Grabe führt!
Doch trotz alledem, gibt es aber auch noch deutliche Zeichen für ein erwachen aus diesem Alptraum.
Viele, sehr viele Menschen haben bereits auf ihre Weise mit dem verräterischen politischen System abgerechnet.
Die geringen Wahlbeteiligungen in allen Staaten der „westlichen Welt“, so wie die immer größer werdende Zustimmung für systemalternative Politik, muss uns ein Zeichen sein.
Immer mehr Menschen suchen eine Alternative zum dekadenten Zeitgeist.
Mittlerweile ist es offenkundig, dass das kranke Projekt Multi- Kultur samt seiner „Zauberformel“ Integration gescheitert ist und spätestens seit den brennenden Straßen und Städten in Frankreich, Karikaturenstreit und den Papst aussagen über den Islam, musste auch den letzten klar werden, dass diese Multi- Kultur vom Anfang an zum Scheitern verurteilt war.
Es gibt kein einziges Beispiel weltweit, für das Funktionieren einer multikulturellen Gesellschaft.
Ein zusammenbrechendes Sozialsystem mit seinen ersten sichtbaren Auswirkungen, Verschuldung, Arbeitslosigkeit, Pensionsreformen etc. machen immer deutlicher: das System des globalen Kapitalismus hat versagt und wird zusammenbrechen!
Und zu guter Letzt: alleine die Tatsache, dass über 60 Jahre Umerziehung nicht genügten um alles Deutsche zu vernichten, ist uns Beweis genug, dass unser Volk beständig ist und dass es verdammt noch einmal wichtig ist, was wir hier tun!
Aber was ist nun unsere Aufgabe?
Unsere Aufgabe ist es einmal in erster Linie zu überleben!
Um das zu erhalten was es normal gar nicht mehr geben dürfte, ginge es nach den Willen der Siegermächte nach 1945.
Das Gebot lautet zu überleben und das Deutsche Wesen nicht kampflos verkümmern zu lassen!.
Unsere Aufgabe ist es uns zu formen, zu entwickeln und zu stählen, geistig wie körperlich.
Wir müssen Persönlichkeiten heranbilden, Männer und Frauen welche verkörpern was sie fordern.
Wir müssen uns in einer Bewegung wieder finden, welche in grundsätzlichen Fragen der Weltanschauung, des Weges und des Ziels klar abgestimmt ist.
Wir müssen so weit sein, dass uns im Kleinen bereits gelingt was wir im Großen vollbringen wollen!
Wir müssen bereits jetzt eine Antwort und Lösung auf alle Fragen bieten können!
Eine Alternative zum System sein!
Statt dem Fußballverein mit den Neger und Türken bieten wir einen eigenen Sportverein für gleichgesinnte Landsleute, statt der Disko, eigene nationale Jugendräume u. Lokale. So auch im Großen, statt der Fremdgesteuerten EU bieten wir als Lösung das Vereinte Europa der Völker und Vaterländer, statt Kapitalismus und Globalisierung eine unabhängige Volkswirtschaft.
Noch ist der Bürger nicht aufnahmebereit für neue Ideen, auch wenn er unzufrieden ist, schimpft und nörgelt!
Es geht ihm einfach noch zu gut, um aus seinem Schlaf zu erwachen.
Noch lenkt Konsum und Glaube an Wohlstand von den wahren Problemen ab.
Die Geschichte beweist, erst Not und Hunger bewegen zum Nachdenken und erst dann erhebt sich die Bevölkerung zur Wehr!
Erst wen die Not auch den Letzten erkennen lässt, dass dieses politische System versagt hat, ist unsere Stunde gekommen.
Dann müssen wir bereits das verkörpern was wir fordern, müssen einen Weg aus dem Chaos bieten können und der Funke zur Entzündung sein!
Und dieses System wird scheitern, es war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, da es die Gesetze der Natur missachtet hat.
Pensionsreformen, Verschuldung, Dekadenz und Überfremdungswahn sind nur die ersten warnenden Anzeichen des Verfalls!
Das politische System des globalen Kapitalismus ist alt und morsch geworden, es bröckelt jeden Tag ein Stückchen mehr!
Unsere Aufgabe ist es natürlich auch schon jetzt, auf diese Fehler der bestehenden Ordnung hinzuweisen und zu sticheln!
Das System vorzuführen und immer dann mit unserer Kritik zur Stelle zu sein, wann es möglich und nötig ist.
Doch im Wesentlichen müssen wir an uns selber arbeiten, und zu den Trägern der neuen Ordnung reifen!
„Wirbel um Aufruf zu Nazi-Marsch in Braunau“, „Rechtsextreme Demo in Hitlers Geburtsort geplant“, „Bürgermeister hat “keine Freude”“, so oder so ähnlich lauteten die Schlagzeilen in mehreren großen Medien Österreichs.
Gemeint war die Ankündigung der Nationalen Volkspartei mit Unterstützung freier Kräfte am 18. April 2009 in Braunau für „Mehr Demokratie - gegen totalitäre Systeme. Zum Gedenken der 100 Millionen Opfer des Kommunismus“ Auf die Strasse zu gehen. Die Presse sieht darin gleich einen rechtsextremen Auflauf.
Doch warum diese Demonstration und warum dieser Ort?
Jedes Jahr zogen meistens von weit her gereiste, dreckige und betrunkene Asoziale unter einem Motto wie „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“ durch Braunau. Falls sie überhaupt soweit kamen und nicht schon betrunken am Bahnhof umfielen wie das Bild hier vom Umzug im vergangen Jahr zeigt.
Braunauer die diesen Umzug verfolgten begannen entweder zu lachen, drehten sich verärgert weg oder begannen auch teilweise zu schimpfen. Doch im allgemeinen interessiert dieser Mob aus Gewalt, Alkohol und roten Fahnen keinen Menschen.
Doch 2008 änderte sich das Schlagartig. Der sozialdemokratische Bürgermeister Gerhard Skiba entblödete sich nicht diesen von linksextremen Kommunisten veranstalteten peinlichen Umzug zu unterstützen. Die sich nach außen „demokratisch“ zeigende Sozialdemokratie zeigt hier ihre wahre Fratze und unterstützt gewalttätige Antifaschisten und Linksextremisten die mehr als einmal gezeigt haben was sie von Demokratie, Menschenrechten und Meinungsfreiheit halten.
Was die Braunauer davon halten hat die nun nicht als rechts bekannte „Rundschau“ am 24.April 2008 im Artikel „Heftige Kritik an SPÖ und Stadt Braunau“ festgehalten, in dem es heisst:
„Erstmals unterstützte heuer auch die Stadt Braunau die antifaschistische Demonstration, die jedes Jahr zur Zeit des Hitler-Geburtstages in Braunau stattfindet. Damit handelte sich die Stadt harsche Kritik einer „Initiative OÖ DemokratInnen gegen Kommunismus und Linksextremismus“ ein. Sie warf Bürgermeister Gerhard Skiba und der Braunauer SPÖ vor, sich mit „Linksextremisten zu solidarisieren“ und bezeichnet dies als „empörende Schande“.
Die Nationale Volkspartei stellt sich auch hier auf die Seite der Bürger, Bürgerinnen und gegen die scheinbar Mächtigen in diesem Land. Die Politiker der Altparteien haben den Draht zum einfachen Arbeiter, zum normalen Bürger, zum kleinen Gewerbetreibenden schon lange verloren. All diese können sich am 18.April ein Bild davon machen, von wem die Gewalt aus geht und wer Andersdenkenden den Mund verbieten will.
Mit einer friedlichen und freundlichen Demonstration wollen wir zeigen, dass Braunau kein Aufmarschgebiet für gewaltbereite Antifaschisten und ewiggestrige Kommunisten ist. Auf nach Braunau am 18. April um 14:00 Uhr am Hauptbahnhof. Braunau braucht dich! Mehr dazu unter www.mehr-demokratie.info
Mehr Demokratie - gegen totalitäre Systeme. Zum Gedenken der 100 Millionen Opfer des Kommunismus.
Weltweit hat der Kommunismus schon 100 Millionen Opfer gefordert. Wenn man sich vorstellt das diese aus dem Liberalismus hervorgegangene Ideologie erst seit 160 Jahren (erschien das Kommunistischen Manifestes) besteht, sind das rund 1700 Menschen täglich. Egal was passiert oder welche Umstände dazu führen sollten, haben Kommunisten kein Recht auf unseren Strassen und Plätzen auf zu marschieren. Viele Bürger in Braunau, Oberösterreich und aus dem ganzen Land waren entsetzt als ausgerechnet der Bürgermeister der schönen Stadt am Inn diesen kommunistischen und gewaltbereiten Gruppen um die Kommunistische Jugend den Boden ebnete und seine Unterstützung bekannt gab. Diese falsche Entwicklung darf nicht so weitergehen. Deshalb stehen wir gemeinsam auf gegen Gewalt, Kommunismus und zum Gedenken an die 100 Millionen Opfer des Kommunismus.
Die nun über die Welt fegende Finanzkrise ist nur das Ergebniss einer auf Lügen und Verkommenheit aufgebauten Gesellschaft. Man bekommt nun einfach die Rechnung präsentiert für Gier, Wertelosigkeit und Konsumverdummung! Einfacher gesagt, dass Ergebniss der fragwürdigen Ideologie der 68er!
Die sogenannten politischen Eliten, haben ein System geschaffen, dass die arbeitende Bevölkerung in die Abhängigkeit von Banken und dubiosen Geldverleihern zwingt. Ein freies und schuldenfreies Leben (das ja gar nicht erwünscht ist ) wird einem hart arbeitenden Menschen in diesem Staat beinahe unmöglich gemacht!
Familien werden durch fragwürdige Ideologien (Gender Mainstreaming) zerstört bzw. in Frage gestellt. Gender Mainstreaming ist eine nicht nur falsche sondern, auch eine sehr gefährliche Ideologie, da sie sogar so weit geht-Pädophilie als NORMALZUSTAND anzunehmen? Im Grunde genommen wird hier die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, als Spielball benutzt um den Neomarxismus (den nichts anderes ist Gender Mainstreaming) den Weg zu ebnen.
Eigentum der Republik Österreich wird in höchst fragwürdigen Geschäftsgebaren an die Amerikaner verscherbelt? (Coss-Border-Leasing)
Anstatt eine auf Gemeinschaft und Zukunft orientierte Gesellschafft zu schaffen, hat man eine immer dümmer werdende, komplett meinungslose, Spass und Konsumgesellschaft geschaffen, der ihre Freiheit und Bürgerrechte komplett egal geworden sind!
So genannte “Volksvertreter”-deren Ziel es schon lange nicht mehr ist-dem Volk zu dienen, haben es geschafft UNSERE Freiheit und Souveränität, komplett den Interessen des MOLOCHEN EU unterzuordnen. Durch Postenschacher und “Freunderlwirtschaft” haben sie dieses Land an den Rand des Ruin gebracht.
Der kommende und nicht mehr zu verhindernde wirtschaftliche Abschwung, wird den Menschen hoffentlich die Augen öffnen und sie wieder zum Denken anregen. Man sollte nun endlich diesem gefährlichen und degenerierten Zeitgeist wieder Werte entgegenstellen.
Sollte das nicht passieren, ist unsere Kultur dem Untergang geweiht!
Medien und Berufsantifaschisten blasen erneut zur Hatz auf die politisch nonkonforme, globalisierungskritische und volkstreue Jugend. Konkret wird ua. der Freispruch der im Welser Patrioten Prozess Angeklagten als Begründung dafür missbraucht, dass im Land „verstärkt rechtsextreme Straftaten“ zu beobachten seien, wie die „objektiven“ Medien wiederkäuend berichten. Mediengeile Exponenten des Antifaschismus dürfen hierbei natürlich nicht fehlen und spenden die geistige Gülle für die Schmutzkübelkampagne. Die „rechte Szene“ habe, so vernimmt man, „durch die Freisprüche für führende Mitglieder des Bundes freier Jugend (BfJ) vom Vorwurf der Wiederbetätigung großen Auftrieb erhalten.“ Und die APA vom 15.12.2008 will einen „namentlich nicht genannt werden wollenden Experten“ wissen lassen: “Seit den Freisprüchen agiert der BfJ viel offener.“
Die Medien sind in diesen Tagen vor Weihnachten, den stillsten Tagen des Jahres (?), wieder voll von angeblich „rechtsextremer Gewalt“. Übrigens, zum zweiten Mal schon seit dem Sieg des Rechtsstaates über die antifaschistischen Gesinnungsterroristen am 05. November. (Wir erinnern uns: Mitte November die angeblichen Morddrohungen gegen Politiker, heute der angeblich „rechtsextrem“ motivierte Anschlag auf den Passauer Polizisten)
Fest steht, dass es den Medien und Antifaschisten gar nicht um die Vermittlung von Wahrheit geht, sondern um das künstliche Erzeugen von Angst und in weiterer Folge (die Angst und Panik als Rückenwind verwendend) um die Verschärfung der Repression gegen die oppositionelle, volkstreue Jugend.
Zur Gewalt: „Die rechte Szene wird rund um die Uhr beobachtet“ ließ der oberösterreichische Sicherheitsdirektor Alois Lißl im ORF am 15.12.2008 wissen.
Warum eigentlich? Die Angeklagten im Welser Prozess wurden einstimmig freigesprochen. Und es gibt keinen einzigen Anhaltspunkt, keine einzige Verbindung der Aktivisten des volkstreuen Lagers und der Angeklagten im Patrioten Prozess zu den behaupteten „Morddrohungen“ oder zu dem vermeintlich „rechten“ Anschlag. Unzählige Hausdurchsuchungen fanden seit dem Messerangriff auf den Passauer Polizisten statt – da werden Familien mitten in der Nacht aus dem Bett gerissen, unbescholtene Männer werden vom Arbeitsplatz von der Mordkommission und dem Staatsschutz „abgeholt“: kein einziges Indiz, keine einzige Spur zur „rechten Szene“.
In all den vergangenen Jahren des politischen Aktionismus der nationalen Jugend wurden keine Gewalttaten begangen. Im ganzen Geschworenenprozess am Welser Landesgericht, wo die Tätigkeit des Bundes Freier Jugend (BfJ) von Jänner 2001 bis 2008 angeklagt war und somit ein Zeitraum von 8 Jahren durchleuchtet wurde, war kein einziges Gewaltdelikt, keine einzige Drohung Gegenstand der Anklage oder des Prozesses.
Von den Angeklagten oder ihnen nahe stehenden Aktivisten ging niemals Gewalt aus. Das Gegenteil ist der Fall. Verhetzte Antifaschisten, aufgestachelte Immigranten oder übers Ziel hinausjagende Staatsschützer schrieen, spuckten, bissen, erhoben die geballte Faust oder sperrten Unschuldige für Monate hinter Kerkermauern. Das ist pure Gewalt. Gewalt im Sinne des antifaschistischen Grundkonsenses der Republik, wie man verbittert zu mutmaßen gezwungen ist.
Die volkstreue, für Freiheit und Recht streitende Jugend Österreichs, hätte täglich allen Grund an den Lügen, Niederträchtigkeiten und Schlägen der Feinde unseres Volkes irre zu werden.
Sie ist es aus einem einfachen Grund nicht geworden: Weil sie der beste und diszipliniertest Teil unserer Jugend ist und diese Frontstellung zur dekadenten Multi-Kulti-Spaßgesellschaft keine Gefühlsduselei oder persönlichen Rachegelüste akzeptiert.
Dieses verleumdet, verteufelte, verfolgte und geschändete volkstreue Lager ertrug in den Jahrzehnten des Hasses alle Niederträchtigkeiten, ohne Gewalt anwenden zu müssen.
Wenn Gerichte Lieder verbaten – sangen sie andere.
Wenn Spezialeinheiten Lokale stürmten – suchten sie andere Versammlungsplätze.
Wenn Behörden friedliche Kundgebungen willkürlich untersagten – demonstrierten sie friedlich, spontan und mit verklebten Mündern gegen den Gesinnungsterror.
Wenn man die Unermüdlichsten einkerkerte – ertrugen diese es mit Fassung und Haltung.
Jahrelang wurde der Gesinnungsterror tapfer ertragen. Und heute, in den Tagen wo deren Gebäude aus Lügen, Spekulation, Wucher, Profitgier und „Internationalismus“ kracht und taumelt, sollte man schwach werden? Gerade jetzt sollte man irre werden? Es gibt dafür keinen einzigen Grund. Das Gesetz des Handelns liegt nun nicht bei jenen, welche dem Volk treu geblieben sind.
Sondern jene, welche geschockt erkennen, dass auch ihr überhebliches System endlich sein könnte, schlagen nun wie wild um sich. Und die Verleumdungen und Lügen der vergangenen Tage sind Ausdruck dessen.
Eines ist immer wahr: Wo viel Schatten ist, da ist auch Licht. Ohne die Dunkelheit wäre das Licht nicht kostbar. Ohne die Lüge, Verfolgung, Hetze, ohne den Hass, die Heuchelei, den Machtmissbrauch der Mächtigen wären die Redlichen, Treuen, Wahrhaftigen – welche ausschließlich für ihre Liebe zu Volk und Heimat verfolgt werden - nicht von so großem Wert, wie sie es gegenständlich sind. Und eines ist so sicher wie die Abfolge der Gezeiten: Auf die Zeit der Lüge und Verleumdung folgt die Zeit der Wahrheit und Gerechtigkeit. Die Natur lehr uns: Solange nicht alles Leben im Boden erfroren ist, nicht alle Tiere verhungert sind, nicht alle Herzen zu Stein wurden, solange gibt es berechtigte Hoffnung auf eine Zeitenwende.
Daran glaubt in den Tagen vor Weihnachten – in den langen Nächten der Wintersonnenwende. Nach der längsten Dunkelheit der Nacht kommt irgendwann wieder das Licht.
Täglich hören wir von Arbeitsplätzen, welche abgebaut werden, von Menschen denen gekündigt wird, von überflüssigen Menschen.
Gehören auch Sie mittlerweile zu dieser Gruppe, die wegen der Misswirtschaft einiger Reicher und Superreicher an den Abgrund des Ruins gedrängt worden sind? Gehören auch Sie schon der Gruppe an, welche die Chancen der Zukunft nicht mehr sehen können, weil es in diesem System keine mehr gibt? Gehören auch Sie schon der Gruppe an, die Angst hat Kinder in die Welt zu setzen, da diese unsagbares Leid ertragen müssten?
Nein? Dann werfen Sie doch einmal einen Blick in die Zeitung. Egal welche Sie aufschlagen, in jeder werden Ihnen die Schlagzeilen wie „Massenentlassungen“, „Kurzzeitarbeiter“ oder „Gehaltskürzungen“ ins Gesicht springen.
Noch denken Sie vielleicht, es betrifft nur die Anderen, doch wer sind diese Anderen? Das sind österreichische Staatsbürger wie Sie und Ich, das sind Menschen aus Fleisch und Blut, die sich auch ein warmes Bett wünschen, sich aber bald keines mehr leisten können, ob der widrigen Wirtschaftsbedingungen! Das sind die Arbeiter, welche uns, durch ihren Einsatz, jahrelang tollen Komfort bescherten und uns jahrzehntelang ein sattes Wirtschaftswachstum bereiteten.
Und jetzt? Jetzt wird an I(i)hnen gespart. Diese Menschen, welche immer brav das taten, was ihnen aufgetragen wurde müssen plötzlich den Arbeitsplatz aufgeben, da in der Firma, der Fabrik kein Platz mehr für sie ist. Sie sind nutzlos geworden, sind das fünfte Rad am Wagen. Man findet keine Verwendung mehr für sie, und sie werden wie Müll entsorgt! Sie werden weggeworfen wie ein dreckiges Paar Unterwäsche, als Lohn dafür, dass sie bis zum Burnout gearbeitet haben und jetzt ein körperliches und seelisches Wrack sind. Das ist der Dank Wirtschaft für den jahrelangen Fleiss und die Zeit, die sie in die Firma steckten und der Preis für den Kampf um Lohnerhöhungen.
Die Manager, Bonzen und Politiker jedoch, die diese unendliche Armut verursacht haben verdienen weiterhin im Monat so viel, wie ein „Normalverdiener“ in einem ganzen Jahr nicht.
Ist das gerecht? Nein, das ist es nicht und es ist höchste Zeit etwas gegen dieses ausbeuterische System zu unternehmen, welches sogar Menschen zu einer Ware abstempelt und sie, sobald kein Bedarf mehr besteht, wegwirft!
Glauben auch Sie noch daran, eine realistische Chance in diesem System der Korruption, falschen Statistiken und machtgeilen Politkriminellen zu haben?
Wenn nun auch Sie eingesehen haben, dass ganz speziell Ihre Zukunft auf dem Spiel steht, hoffe ich, dass Sie endlich bereit sind, uns zu unterstützen und an einem Systemwechsel mitzuwirken.
DENN ES IST AUCH IHRE ZUKUNFT! ES IST IHR LEBEN!
LASSEN SIE IHRE ZUKUNFT NICHT WEGWERFEN WIE EINEN SACK MÜLL!!!
DENN GEFRAGT SIND AUCH SIE UND NICHT NUR DIE ANDEREN!!!!!!!!!
Zum heutigen Volkstrauertag bzw. Heldengedenken hat sich auch eine zweiköpfige Delegation der NVP/ Stmk. aufgemacht um am Ulrichsberggedenkstein den Gefallenen und Opfern unseres Volkes, durch Niederlage eines Trauergesteckes und dem Entzünden einer Kerze zu gedenken. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig den heldenhaften und aufopferungsvollen Kampf unserer Ahnen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Beispielhaft für uns alle muss der beispiellose Zusammenhalt des Volkes in schlimmen Zeiten sein. Wir werden die ehrenhaften Soldaten und zivilen Opfer ewig in unseren Herzen tragen, möge der Zeitgeist auch noch so abwertend gegenüber diesen Opfern sein widerwertiges Gesicht zeigen.
Die NVP ist den Opfern unseres Volkes ewig durch Dank und demütigem Gedenken verpflichtet.
Klare Niederlage für Verfassungsschutz und linke Hetzer. Sensationell und vl. auch Richtungweisend. Der Prozess, der Anfang dieses Jahres begann, ist somit kläglich gescheitert.
In einem einzigartigen Schauprozess sollten fünf junge Aktivisten öffentlich politisch hingerichtet werden. Durch das weltweit einzigartige Verbotsgesetz, das für Meinungsdelikte noch immer Strafen von bis zu 20 Jahren (oder auch lebenslänglich) vorsieht wollte man einschüchtern und politisch Andersdenkende fertig machen.
Doch der Schauprozess ging heute Nacht (lt. Welser Dokumentationsarchiv) für die Veranstalter nach hinten los. Die Geschworenen sahen keinen Anlass die jungen Männer hinter Gitter zu werfen und stimmten einstimmig (8:0) für Freispruch. Angesichts dessen ist die Forderung der kommunistischen Hetzer verständlich endlich die Geschworenenprozesse abzuschaffen und Berufsrichter entscheiden zu lassen.
Ob dieser Prozess wegweisend ist und nun der Anfang vom Ende des Verbotsgesetztes (siehe auch www.stop3g.at ) geschaffen wurde, bleibt abzuwarten. Wir werden weiter berichten (Ausführliche Berichte folgen in den kommenden Tagen.)
Wien / Jerusalem: Wie die israelische Zeitung HAARETZ am 30. Oktober meldete, rief der selbsternannte israelische “Nazijäger“ Efraim Zuroff vom Jerusalemer Simon-Wiesenthal-Institut die Knesseth dazu auf, die Beziehungen zum österreichischen Parlament einzufrieren, so lange das FPÖ-Mitglied Martin Graf einer der beiden Vizepräsidenten dieser Versammlung ist. Zuroff dazu wörtlich: „Die Wahl Grafs ist die Fortsetzung der Legitimierung, die die Führer Österreichs aller Parteien dem Antisemitismus verliehen haben, indem sie an dem Begräbnis Jörg Haiders teilgenommen haben.“
Martin Graf
Graf musste sich in der jüngsten Vergangenheit von jüdischer Seite immer wieder Vorhaltungen über seine Mitgliedschaft bei der Burschenschaft OLYMPIA machen lassen, die in den Augen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, einem nicht minder unappetitlichen Gegenstück zum hiesigen Zentralrat der Juden in Deutschland, als rechtsextrem gilt, weil sie zuweilen Gäste zu Vorträgen lädt, deren Ansichten im Widerspruch zu jüdischen Geschichtsdogmen stehen. HIER weiterlesen….
In den Hinterzimmern der Macht wird zur Zeit eifrig an der Neuen Weltwirtschaftsordnung gestrickt. Da Bürger bei solchen Planungen eher stören, erfährt man über die unterschiedlichen Vorstellungen nur Allgemeinplätze und Sprüche.
Die Kanzlerin gibt zur Zeit von sich, was die Mehrheit in diesem Lande wohl unterschreiben könnte: Bessere, striktere, jedenfalls andere Regelungen und Vorgaben für die Finanzmärkte. Jeder kann sich darunter vorstellen, was er will. Auch eine Vorschrift, wie sie Versuchsweise in Marburg erörtert wird, könnte schließlich eine solche Regelung sein, wenn auch eine indirekte: Wenn man nämlich die Hausbesitzer verpflichtet, Sonnenkollektoren auf ihr Dach zu montieren, dann zwingt man diese zugleich ihre vielleicht in Wertpapiere angelegte Altersvorsorge zu liquidieren oder bei den Banken um Kredit nachzusuchen, um solchen unsinnigen, weil unproduktiven Investitions-Verpflichtungen nachkommen zu können. Gleichzeitig verteuern solche Maßnahmen über das noch unsinnigere Erneuerbare Energien Gesetzes den Strompreis für den Rest der Bevölkerung. Doch sind solche verrückte Maßnahmen, die durch die allgemeine Klimahysterie verkaufbar gemacht werden, bei den angestrebten Regelungen der Finanzmärkte nicht gemeint.
Wenn wir auch nicht wissen, was die Kanzlerin und die “Volksparteien”, die sie auf den Schild gehoben hatten, “konkret” vorhaben, so sind die Absichten aus deren jüngste Maßnahmen zur Bewältigung der Finanzkrise ableitbar. Jede verantwortungsvolle Regierung hätte die privaten Banken dem von ihnen angebeteten Gott “freier Markt” überlassen. Mit den Stützungsmitteln angesichts der drohenden Notlage hätte sie statt dessen eine neue, eigene Bank gegründet, um die überlebenswichtigen Bereiche der produktiven Wirtschaft liquide zu halten, zu stützen oder sogar Einkommen sichernd auszubauen. Stützenswert wären außerdem Rentenversicherungen (und personell zur Verantwortung zu ziehen), wenn sie die Einlagen ihrer Versicherten verspielt haben, und zu einem gewissen Grad Bürger, die durch unverschuldete Spekulationsverluste ihrer Hausbanken in Not geraten. Aber der Regierung geht es offensichtlich in erster Linie darum, US-Schulden, die durch betrügerische Maßnahmen vor allem der sogenannten Rating-Agenturen, derivativ verpackt ins Ausland transferiert und dort über halbgebildete Finanzexperten ins Publikum gedrückt wurden, großzügig zu bedienen. Aus solchen halbgebildeten Versagern und Verspielern stellt die Regierung das Fachgremium zusammen, das sie beim Weltgipfel am 15. November in Camp David beraten soll. Was ist von einer solchen Regierung anders zu erwarten als eine modernere Form des alten Hakenschlagens und Jawolll-Brüllens?
Schweineschnitzel oder Schweinebraten, auf den Speiseplänen einiger Frankfurter Schulen inzwischen ein Fremdwort. Ähnlich wie in anderen deutschen Großstädten zum Beispiel Köln, werden aus Rücksicht auf muslimische Schüler keine Gerichte mit Schweinefleisch mehr serviert. Eine Lehrerin soll gar eine Abmahnung bekommen haben, weil sie ihren Schülern Gummibärchen mitbrachte, denn in der Süßigkeit wird Gelatine verwendet, die vom Schwein gewonnen wird. HIER weiterlesen….
January 26th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Die Republik Österreich ist mit mächtigen Medienkonzernen beglückt, die der Wirtschaft und der Politik treu dienen.
Ein weiteres Indiz dafür ist ein Artikel der Oberösterreichischen Nachrichten, erschienen am Donnerstag, den 22. Jänner 2009.
Nahezu eine ganze A3 - Seite (natürlich mit passenden Springerstiefeln - Foto) füllt der Artikel, der von der Ersten - Mai - Demonstration [...]
October 31st, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Alfred Gusenbauer
Folgender Artikel aus der Feder des Deutschland-Korrespondenten Eldad Beck erschien am 28. Oktober in der israelischen Zeitung Yedioth Aharonot, in ihm zieht Beck voll erkennbar ohnmächtigem Zorn über die Österreicher her, weil diese vor einigen Tagen einem wirklich volkstümlichen Staatsmann in einer Geschlossenheit das letzte Geleit gegeben haben, dass man in gewissen Landstrichen am [...]
May 13th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Am Samstag, dem 10. Mai 2008, war es soweit: Die NVP schloss ihre Gründung mit einer Feier auf einer Almhütte in Kleinreifling ( Marktgemeinde Weyer, OÖ) im wunderschönen Ennstal ab.
Im Vorfeld der Veranstaltung versuchte der amtierende Bürgermeister Kleinreiflings, Gerhard Raimund Klaffner (SPÖ), die Veranstaltung zu vereiteln. Er besuchte zweimal höchstpersönlich die Besitzer der Almhütte und [...]