„Wirbel um Aufruf zu Nazi-Marsch in Braunau“, „Rechtsextreme Demo in Hitlers Geburtsort geplant“, „Bürgermeister hat “keine Freude”“, so oder so ähnlich lauteten die Schlagzeilen in mehreren großen Medien Österreichs.
Gemeint war die Ankündigung der Nationalen Volkspartei mit Unterstützung freier Kräfte am 18. April 2009 in Braunau für „Mehr Demokratie – gegen totalitäre Systeme. Zum Gedenken der 100 Millionen Opfer des Kommunismus“ Auf die Strasse zu gehen. Die Presse sieht darin gleich einen rechtsextremen Auflauf.
Doch warum diese Demonstration und warum dieser Ort?
Jedes Jahr zogen meistens von weit her gereiste, dreckige und betrunkene Asoziale unter einem Motto wie „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“ durch Braunau. Falls sie überhaupt soweit kamen und nicht schon betrunken am Bahnhof umfielen wie das Bild hier vom Umzug im vergangen Jahr zeigt.

Braunauer die diesen Umzug verfolgten begannen entweder zu lachen, drehten sich verärgert weg oder begannen auch teilweise zu schimpfen. Doch im allgemeinen interessiert dieser Mob aus Gewalt, Alkohol und roten Fahnen keinen Menschen.
Doch 2008 änderte sich das Schlagartig. Der sozialdemokratische Bürgermeister Gerhard Skiba entblödete sich nicht diesen von linksextremen Kommunisten veranstalteten peinlichen Umzug zu unterstützen. Die sich nach außen „demokratisch“ zeigende Sozialdemokratie zeigt hier ihre wahre Fratze und unterstützt gewalttätige Antifaschisten und Linksextremisten die mehr als einmal gezeigt haben was sie von Demokratie, Menschenrechten und Meinungsfreiheit halten.
Was die Braunauer davon halten hat die nun nicht als rechts bekannte „Rundschau“ am 24.April 2008 im Artikel „Heftige Kritik an SPÖ und Stadt Braunau“ festgehalten, in dem es heisst:
„Erstmals unterstützte heuer auch die Stadt Braunau die antifaschistische Demonstration, die jedes Jahr zur Zeit des Hitler-Geburtstages in Braunau stattfindet. Damit handelte sich die Stadt harsche Kritik einer „Initiative OÖ DemokratInnen gegen Kommunismus und Linksextremismus“ ein. Sie warf Bürgermeister Gerhard Skiba und der Braunauer SPÖ vor, sich mit „Linksextremisten zu solidarisieren“ und bezeichnet dies als „empörende Schande“.
Quelle: Rundschau ( http://www.rundschau.co.at/lokales/artikel/2008/04/24/heftige-kritik-an-spa-und-stadt?regioncode=40400 )
Die Nationale Volkspartei stellt sich auch hier auf die Seite der Bürger, Bürgerinnen und gegen die scheinbar Mächtigen in diesem Land. Die Politiker der Altparteien haben den Draht zum einfachen Arbeiter, zum normalen Bürger, zum kleinen Gewerbetreibenden schon lange verloren. All diese können sich am 18.April ein Bild davon machen, von wem die Gewalt aus geht und wer Andersdenkenden den Mund verbieten will.
Mit einer friedlichen und freundlichen Demonstration wollen wir zeigen, dass Braunau kein Aufmarschgebiet für gewaltbereite Antifaschisten und ewiggestrige Kommunisten ist. Auf nach Braunau am 18. April um 14:00 Uhr am Hauptbahnhof. Braunau braucht dich! Mehr dazu unter www.mehr-demokratie.info




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