“Ich hab’s gewagt mit Sinnen // und trag des noch kein Reu //
Mag ich nicht dran gewinnen, // Dennoch muß man spüren Treu.”
Ulrich von Hutten
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Wien: Schauerliches müssen wir mal wieder aus der Donaumetropole hören, Dinge die uns daran zweifeln, ob man in Österreich denn überhaupt etwas aus der Geschichte gelernt hat. Immerhin wird das Lang ja medial in den letzten Wochen mal wieder von Israel und seiner Fünften Kolonne volksaufklärerisch förmlich in die Zange genommen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an Berichterstattung jüdischer und judenhöriger Medien über das letzte Wahlergebnis und die besondere Pietät, die man von dieser Seite dem Ableben Jörg Haiders widmete.
Zeigte die Masse der Österreicher, das sie bereits in diesen Dingen, trotz mehr oder minder frommer Vermahnungen nicht bereit sind, jede jüdische Richtlinie aus Eretz Israel zu befolgen, so setzte jetzt ein zivilcouragierter Straßenbahnfahrer in Wien noch eins drauf.
So wurde am 25. Oktober, einem Samstag, in Wien die Straßenbahnlinie 1 eingestellt, eine Linie die besonders für Touristen als Besichtigungstour für die Sehenswürdigkeiten der alten Kaiserstadt genutzt wurde, als sich auf ihrer letzten Fahrt ein Ereignis ereignete, dass so ungeheuerlich ist, dass man schon eine MitarbeiterIn namens Michaela Sivich der JÜDISCHEN sein muß, um auch nur annähernd Worte dafür zu finden. Hier einige der wichtigsten Auszüge aus der erschütternden Schreckenskunde, die unter dem sinnigen Titel „Abschiedsfahrt der Straßenbahnlinie 1 rund um den Wiener Ring wurde mit Hitlergruß beendet – Eine Wiener Alltagsgeschichte aus Wien ereilte. Minderjährige werden an dieser Stelle ersucht, die Seite zu wechseln … die Internetseite, nicht etwa die politische Ausrichtung.
„…Historisches Ereignis: “Sieg heil” vom Führerstand
Historische Ansage HIER weiterlesen….





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