Die „stillste Zeit im Jahr“ ist zu Ende und es geht munter weiter im
multikulturellen Absurdistan.
Die Brennpunkte in Oberösterreich sind oft gleich. Und so fallen in diesem
Zusammenhang auch immer die Namen WELS und SANKT GEORGEN AM ATTERGAU.
Zweiter Ort, „berühmt“ durch das Erstaufnahmezentrum Talheim, geistert
ständig durch die Medien. Auch heute, 28.12., wurde wieder ein Vorfall
bekannt: Mit dem Messer ging ein Asylant auf einen Polizisten los, was den
FPÖ-Chef von Oberösterreich veranlasste erneut von einer Schließung dieser
fragwürdigen Anstalt zu sprechen. Lutz Weinzinger (FP) wörtlich: „Das EAZ
ist ein Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung. Immer wieder kommt es aber
auch - so wie heute Nacht - zu Übergriffen auf die Exekutive.“
In Wels berichtet die Welser Rundschau nun schon seit Wochen von
Ghettozuständen in der Innenstadt. „Ausländerbanden prügeln grundlos“
(Überschrift 22. November) – „Ausländer verüben in Wels 60 Prozent der
Straftaten“ (13. Dezember) – „Nichts wie weg von hier“ eine Schlagzeile von
heute, die einen Artikel einleitet, der am Beispiel einer Welser Familie die
Landnahme der Einwanderer und gleichzeitige Verdrängung der Inländer
veranschaulicht.
Der Welser Unternehmer Ludwig Reinthaler unternimmt nun etwas: Am heutigen
Tage, so seine Presseaussendung, gingen tausende Flugblätter (4-seitig,
hochglanz, farbig) an Welser Haushalte. Der Inhalt: Die Gründung einer
Bürgerwehr für das eigene Volk!
Im Flugblatt werden die Zustände an Hand zahlreiche Zeitungsartikel
dokumentiert. Auf Seite 4 ruft Reinthaler, unter Berufung u.a. auf das
Notwehrrecht, zur Gründung einer Bürgerwehr auf. Es heißt in seiner
Werbeschrift: „Für den Schutz seiner Bürger hat der Staat zu sorgen.
Aussagen von Welser Polizisten („Frauen sind körperlich schwächer. So würden
wir beide Prügel beziehen. Da warten wir lieber ab!“ Quelle: Rundschau
22.11.) die sich mit ihren Kolleginnen lieber zurückziehen, als die Bürger
zu schützen, sind kapitulierende Signale! Bürgerwehren wurden immer dann
gegründet, wenn die Bürger ihre Stadt oder ihr eigenes Leben, ihre
Sicherheit, schützen mussten. Da nun offenkundig ist, dass eine solche
Situation in Wels gegeben ist, organisieren sich die Bürger von Wels.“
Reinthaler ist den Welsern kein Unbekannter. Bei den letzten regionalen
Wahlen vor 3 Jahren verpasste er als Spitzenkandidat der Bürgerliste „DIE
BUNTEN“ nur knapp den Einzug in den Welser Gemeinderat. 2009 wird er wieder
für „DIE BUNTEN“ antreten.
Kontakt: Bürgerliste „Die BUNTEN“, Ludwig Reinthaler, Dragonerstr. 44/360,
4600 Wels *** l.reinthaler@aon.at




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