Schluss mit Repressionen, Überwachung und Verboten! - Für Demonstrations- und Meinungsfreiheit!
Den Widerstand kriminalisieren, mit Repressionen überziehen und die eigenen Regeln brechen, das sind Zustände, wie man sie in der BRD an vielen Orten vorfindet. Die Stadt Friedrichshafen ist hierfür ein signifikantes Beispiel. Hier werden Kameraden durch staatliches Zutun arbeitslos, hier werden junge Deutsche vom Verfassungsschutz angequatscht und hier werden alle rechtsstaatlichen Regeln gebrochen. Es wird von Polizei und Stadtverwaltung versucht, sich durch primitivsten Antifaschismus zu profilieren. Dabei ist natürlich keine revolutionäre Grundeinstellung die ausschlaggebende Motivation, sondern die Angst um einen Imageverlust. Denn jeder noch so unbedeutende Beamte kann sich hier als Held des Alltags aufspielen, wenn er gegen vermeintliche und richtige Nazis vorgeht. Man sieht unsere Bewegung nicht als Sammelpunkt für junge Deutsche, die eine Perspektive für die Völker und sich selbst wollen, sondern als organisierten Abschaum der Menschheit, der hohl und verkommen alles hasst, was nicht in seine Denkweise passt. Hier liegt der Denkfehler, den wir allerdings kaum zu ändern in der Lage sind. Doch etwas anderes können, werden und müssen wir ändern, und das ist die tägliche Beschneidung unserer Rechte. Wenn ein Kamerad arbeitslos wird, weil dieser Staat meint, seine Agenten auf ihn anzusetzen, dann kann es morgen schon jeden anderen von uns treffen. Solidarität ist eine der letzten Waffen, die wir noch haben! Denn wenn ein Teil von uns nicht marschieren konnte, dann konnten wir alle nicht marschieren. Wenn ein Kamerad vom Verfassungsschutz angequatscht und erpresst wurde, dann wurden wir alle erpresst. Wenn die Stadtverwaltung irgendwo gegen Kameraden Verbote ausspricht, dann wurde gegen uns alle ein Verbot ausgesprochen und wenn ein Konzert von nationalen Musikorganisationen gestürmt wurde, dann wurde unser aller Konzert gestürmt. Es gibt für den Staat nicht diese und jene Nazis, sondern nur „die“ Nazis und damit meinen sie uns normale Menschen, die die Zustände hier ankotzen und die Visionen haben, wofür wir auch bereit sind, weit mehr zu geben als der brave Bundesbürger für „seinen“ Staat. Es gibt nur uns als -eine Bewegung- und es gibt nur das Mittel der Solidarität um dieses System zur Hölle zurückzujagen. Wir sind alle mal wieder gefragt nach Friedrichshafen zu fahren und den Bürokraten dort die Zähne zu zeigen. Die Zeiten, da wir uns noch irgendetwas gefallen lassen, sind endgültig vorbei, wir marschieren Richtung Freiheit und am Ende wird eine Seite siegen und das werden und müssen wir sein. Es liegt an euch Kameraden, jede Demo ist ein Nadelstich in das Fleisch des Systems, also kommt und helft euren Kameraden, die unterdrückt werden, indem ihr mit marschiert!
weitere Infos: www.demo-fn.tk




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