Ich habe das große Glück, noch so zu wohnen, dass wenn ich die Terrassentür öffne, ich Wiesen, Felder und im Hintergrund Hügel mit Wäldern sehen kann. Für mich ist Heimat jeden Morgen erlebbar. Im Sommer sehe ich Hasen und Rehe über die Äcker laufen, die so ihre Freiheit genießen. Des Weiteren machen meine Familie und ich, all unser Brennholz noch selbst. Bewaffnet mit Kettensäge, Axt und Traktor fahren wir jeden Winter aus, um das Holz für die nächsten Jahre zu machen. Um es mit Frank Rennikes Worten zu sagen; Das persöhnliche Gefühl der Scholle, ist mir somit kein Fremdes. Heimat hat einen Geruch, egal ob Erde, Holz oder Heu, wer niemals diese Arbeiten verrichtet hat, kann auch nicht das empfinden was ich dabei fühle. Es ist ein Teil von uns, ein Teil der uns mit unseren Vorfahren verbindet. Wenn wir nach getaner Arbeit, Forellen am Spiess grillen, ums Feuer sitzen und Geschichten erzählen, dann weiß man wofür man gearbeitet hat.
Nun hat aber nicht jeder das Glück so wohnen zu dürfen!
Denn zurzeit ist es egal, in welche der großen Städte man fährt, dass Gefühl zu Hause zu sein hat man hier schon lange nicht mehr!
Die Städte verkommen immer mehr zu einem Sammelsurium fremder Völker, wo niemand mehr den anderen sieht, auch die Sprache ist nicht mehr verständlich und überall ist Misstrauen und Hass.Das Traurige daran ist, dass unsere MÄCHTIGEN, dieses Kulturzerstörende Treiben zulassen, ja sogar noch fördern. Auch die eigene Kultur wird immer mehr abgelehnt. Trachtenkapelln und Lederhosen werden verlacht, nur derjenige der das ganze Wochenende in der Diskothek “herumhängt” ist bei den jungen Leuten beliebt.
Aber wem nutzt diese Dummheit und das verleugnen der eigenen Identität? Meine Meinung ist das hier mit Absicht die Jungen dumm gemacht werden, und man sie ihrer Wurzeln berauben will. Durch Konsumrausch und Drogenwahn wird es den Jugendlichen sehr schwer gemacht, noch einen klaren Kopf zu behalten. Es ist meine persöhnliche Überzeugung, (gewonnen daraus, auch Literatur zu lesen, die nicht zu der gehört die im normalen Handel erhältlich ist) dass man versucht hier etwas zu schaffen, wofür früher Gewalt und Unterdrückung notwendig war. Ein ganz gefinkelter Plan wird hier umgesetzt, der mich aber erschaudern lässt, wenn man bedenkt, dass die Vordenker Benes und Coudenhove-Kalergi hießen. Denn der wahre Plan der EU ist ein Riesenstaat ohne Grenzen mit einer Währung, einer Sprache, einer Hymne, aber KEINER KULTUR!!!
Sie wollen mit ihrem grausamen Plan, jahrhunderte gewachsener Kulturen einfach zerstören. Eine Änderung des politischen Systems wäre ja noch vertretbar. Denn das könnte man, falls es nicht funktionieren sollte, ja leicht “reparieren”. Aber die Ausrottung ganzer Kulturen und Länder? Wer kann so etwas verantworten? All das, wäre für immer verloren!
Es ist mir vollkommen klar, dass die junge Generation in der Stadt nie so fühlen und denken wird wie wir am Land das tun. Aber bedenkt, es ist auch euer Land und Erbe, dass hier zerstört werden soll?
Für uns Österreicher ist es glaube ich, sehr wichtig uns zu unseren Wurzeln zu bekennen, damit wir unsere Kultur und Wertegesellschaft, auch den zukünftigen Generationen bewahren können!
C.B.
www.nvp.at


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