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December 17th, 2008 · Post your comment (No Comments)

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( übernommen von www.patrioten-prozess.net )

Medien und Berufsantifaschisten blasen erneut zur Hatz auf die politisch nonkonforme, globalisierungskritische und volkstreue Jugend. Konkret wird ua. der Freispruch der im Welser Patrioten Prozess Angeklagten als Begründung dafür missbraucht, dass im Land „verstärkt rechtsextreme Straftaten“ zu beobachten seien, wie die „objektiven“ Medien wiederkäuend berichten. Mediengeile Exponenten des Antifaschismus dürfen hierbei natürlich nicht fehlen und spenden die geistige Gülle für die Schmutzkübelkampagne. Die „rechte Szene“ habe, so vernimmt man, „durch die Freisprüche für führende Mitglieder des Bundes freier Jugend (BfJ) vom Vorwurf der Wiederbetätigung großen Auftrieb erhalten.“ Und die APA vom 15.12.2008 will einen „namentlich nicht genannt werden wollenden Experten“ wissen lassen: “Seit den Freisprüchen agiert der BfJ viel offener.“

Die Medien sind in diesen Tagen vor Weihnachten, den stillsten Tagen des Jahres (?), wieder voll von angeblich „rechtsextremer Gewalt“. Übrigens, zum zweiten Mal schon seit dem Sieg des Rechtsstaates über die antifaschistischen Gesinnungsterroristen am 05. November. (Wir erinnern uns: Mitte November die angeblichen Morddrohungen gegen Politiker, heute der angeblich „rechtsextrem“ motivierte Anschlag auf den Passauer Polizisten)

Fest steht, dass es den Medien und Antifaschisten gar nicht um die Vermittlung von Wahrheit geht, sondern um das künstliche Erzeugen von Angst und in weiterer Folge (die Angst und Panik als Rückenwind verwendend) um die Verschärfung der Repression gegen die oppositionelle, volkstreue Jugend.

Zur Gewalt: „Die rechte Szene wird rund um die Uhr beobachtet“ ließ der oberösterreichische Sicherheitsdirektor Alois Lißl im ORF am 15.12.2008 wissen.
Warum eigentlich? Die Angeklagten im Welser Prozess wurden einstimmig freigesprochen. Und es gibt keinen einzigen Anhaltspunkt, keine einzige Verbindung der Aktivisten des volkstreuen Lagers und der Angeklagten im Patrioten Prozess zu den behaupteten „Morddrohungen“ oder zu dem vermeintlich „rechten“ Anschlag. Unzählige Hausdurchsuchungen fanden seit dem Messerangriff auf den Passauer Polizisten statt – da werden Familien mitten in der Nacht aus dem Bett gerissen, unbescholtene Männer werden vom Arbeitsplatz von der Mordkommission und dem Staatsschutz „abgeholt“: kein einziges Indiz, keine einzige Spur zur „rechten Szene“.
In all den vergangenen Jahren des politischen Aktionismus der nationalen Jugend wurden keine Gewalttaten begangen. Im ganzen Geschworenenprozess am Welser Landesgericht, wo die Tätigkeit des Bundes Freier Jugend (BfJ) von Jänner 2001 bis 2008 angeklagt war und somit ein Zeitraum von 8 Jahren durchleuchtet wurde, war kein einziges Gewaltdelikt, keine einzige Drohung Gegenstand der Anklage oder des Prozesses.
Von den Angeklagten oder ihnen nahe stehenden Aktivisten ging niemals Gewalt aus. Das Gegenteil ist der Fall. Verhetzte Antifaschisten, aufgestachelte Immigranten oder übers Ziel hinausjagende Staatsschützer schrieen, spuckten, bissen, erhoben die geballte Faust oder sperrten Unschuldige für Monate hinter Kerkermauern. Das ist pure Gewalt. Gewalt im Sinne des antifaschistischen Grundkonsenses der Republik, wie man verbittert zu mutmaßen gezwungen ist.

Die volkstreue, für Freiheit und Recht streitende Jugend Österreichs, hätte täglich allen Grund an den Lügen, Niederträchtigkeiten und Schlägen der Feinde unseres Volkes irre zu werden.
Sie ist es aus einem einfachen Grund nicht geworden: Weil sie der beste und diszipliniertest Teil unserer Jugend ist und diese Frontstellung zur dekadenten Multi-Kulti-Spaßgesellschaft keine Gefühlsduselei oder persönlichen Rachegelüste akzeptiert.

Dieses verleumdet, verteufelte, verfolgte und geschändete volkstreue Lager ertrug in den Jahrzehnten des Hasses alle Niederträchtigkeiten, ohne Gewalt anwenden zu müssen.
Wenn Gerichte Lieder verbaten – sangen sie andere.
Wenn Spezialeinheiten Lokale stürmten – suchten sie andere Versammlungsplätze.
Wenn Behörden friedliche Kundgebungen willkürlich untersagten – demonstrierten sie friedlich, spontan und mit verklebten Mündern gegen den Gesinnungsterror.
Wenn man die Unermüdlichsten einkerkerte – ertrugen diese es mit Fassung und Haltung.

Jahrelang wurde der Gesinnungsterror tapfer ertragen. Und heute, in den Tagen wo deren Gebäude aus Lügen, Spekulation, Wucher, Profitgier und „Internationalismus“ kracht und taumelt, sollte man schwach werden? Gerade jetzt sollte man irre werden? Es gibt dafür keinen einzigen Grund. Das Gesetz des Handelns liegt nun nicht bei jenen, welche dem Volk treu geblieben sind.
Sondern jene, welche geschockt erkennen, dass auch ihr überhebliches System endlich sein könnte, schlagen nun wie wild um sich. Und die Verleumdungen und Lügen der vergangenen Tage sind Ausdruck dessen.

Eines ist immer wahr: Wo viel Schatten ist, da ist auch Licht. Ohne die Dunkelheit wäre das Licht nicht kostbar. Ohne die Lüge, Verfolgung, Hetze, ohne den Hass, die Heuchelei, den Machtmissbrauch der Mächtigen wären die Redlichen, Treuen, Wahrhaftigen – welche ausschließlich für ihre Liebe zu Volk und Heimat verfolgt werden – nicht von so großem Wert, wie sie es gegenständlich sind. Und eines ist so sicher wie die Abfolge der Gezeiten: Auf die Zeit der Lüge und Verleumdung folgt die Zeit der Wahrheit und Gerechtigkeit. Die Natur lehr uns: Solange nicht alles Leben im Boden erfroren ist, nicht alle Tiere verhungert sind, nicht alle Herzen zu Stein wurden, solange gibt es berechtigte Hoffnung auf eine Zeitenwende.
Daran glaubt in den Tagen vor Weihnachten – in den langen Nächten der Wintersonnenwende. Nach der längsten Dunkelheit der Nacht kommt irgendwann wieder das Licht.

 

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Tags: Allgemeines · Repression · Österreich