7.600 Euro pro Kopf und Nase im Jahr
“Während in Österreich über 1 Mio. Menschen an oder unter der Armutsgrenze liegen und über ein Einkommen von weniger als 850 Euro im Monat verfügen, verschlingt die Betreuung von über 43.000 Asylwerbern wahre Steuergeldlawinen”, kritisiert FPÖ-Obmann HC Strache den lockeren Umgang mit unseren Geldern.
“Eine Asylwerberfamilie mit zwei schulpflichtigen Kindern kostet den Steuerzahler rund 32.000 Euro im Jahr für Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld, Sozialversicherung, Bekleidung, etc. Von solchen Beträgen kann die österreichische Durchschnittsfamilie mit zwei berufstätigen Erwachsenen bestenfalls träumen”, macht Strache aufmerksam.
“Diese horrenden Kosten fallen zum großen Teil für die Betreuung von Scheinasylanten an. Wenn uns ein drogendealenden Schwerstverbrecher im Asylwerberstatus Jahr für Jahr 7.600 Euro aus der Tasche zieht, so ist das für die Bevölkerung unverständlich. Ich fordere daher eine radikale Senkung der Quote und sofortige Abschiebung krimineller Asylwerber”, betont Strache.




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